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Der Sportminister nimmt endlich Stellung

22 novembre 2007


 

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Der Sportminister
Jeannot Krecké nimmt
endlich Stellung zum Thema:

Neues Nationalstadion
für den Fußball
 
photo Stéphane Stifter
 
     

Seit Jahren wird das Thema Nationales Fußballstadion von der Regierung und der Gemeinde Luxemburg vor sich hergeschoben. Seit Jahren hagelt es Kritik von allen Seiten an den unhaltbaren Zuständen und Mängel des Stade Josy Barthel. Unser Stadion wurde verglichen mit ost-europäischen Zuständen, die es heute aber nicht mehr gibt. Es wurde gesagt: wir bräuchten kein Stadion, da der Fußball keine Zuschauer mehr anzieht.

Dabei wurde ein Spiel Luxemburg-Portugal nach Metz verlegt, weil wir in Luxemburg nicht genug Platz und fast keine überdeckten Sitzplätze hatten.

Das letzte EM-Ausscheidungsspiel Luxemburg-Holland von 2006 war ausverkauft.

Sehr schlimm war dann das Pokalendspiel von 2007 zwischen F91 Diddeléng-UN Käerjéng 97, als 1.200 Zuschauer die Gegentribüne und das Stadion vor einem einbrechenden Gewitter fluchtartig verlassen mussten.

Endlich nach langem Schweigen hat der Sportminister Jeannot Krecké beim letzten FLF-Kongress am 10. November 2007 das bedrückende Schweigen aller Verantworlichen auf eigene Faust gebrochen. Noch wissen wir nicht wann, wie und wo das Stadion gebaut wird. Doch wir wissen, daß ein Projekt auf den Tisch muss.

Der Fußball hat Zeit für eine seriöse Planung. Die Diskussionen über den Standort, die Grösse und das Umfeld sollten jetzt gezielt anlaufen. Die Regierung, Premier, Finanz-, Sport- und Bautenminister sollten eine verbindliche Zusage geben und einen realistischen Zeitplan aufstellen, welcher auch finanziert werden kann.

Wir möchten auf keinen Fall eine zweite Diskussion im Stil des neuen Velodrom.

Es ist auch total zu früh und unserer Meinung nach falsch jetzt schon Daten über Grösse, Standort und Finanzierung oder sogar Firmennamen, öffentlich vorzuschieben. Dies bringt nur Verwirrung und unnütze Diskussionen mit sich.

Pro Football verlangt ein Planungsgremium ins Leben zurufen, welches vom Staat geleitet wird und sämtliche interessierte Partner und spätere Benutzer vereinen soll.

Pro Football
Camille Dimmer 22.11.2007