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NEWS & EVENTS

BGL Ligue

   

 

   
10. Januar 2015
wort.lu

Klartext bei Fußball-Diskussionsrunde

"Die Vereinigung der Vereine hat nichts gebracht"

 
Der Differdinger Präsident Fabrizio Bei redet nicht um den heißen Brei herum



Die Gesprächsrunde: Moderator Laurent Schüssler, F91-Präsident Romain Schumacher,
der Grevenmacher
Vizepräsident Guy Fusenig, der Differdinger Präsident Fabrizio Bei
und Jeunesse-Präsident Jean Cazzaro. 


 (jot) - Ein voller Erfolg war die von Jeunesse organisierte Diskussionsrunde am Samstag im
"Kichechef". Die zahlreichen Zuschauer bekamen einige brisanten Aussagen zu hören. So
unterstrich der Differdinger
Präsident Fabrizio Bei, dass die sogenannte G14
(Vereinigung der Vereine der BGL Ligue) "in der
Vergangenheit nichts gebracht habe".
Es sei lediglich über Spielansetzungen diskutiert worden.

Trotz aller Kritik und auch Selbstkritik waren die Teilnehmer auch um Ideen für eine
Verbesserung der Situation nicht verlegen. So sprach man sich beispielsweise für eine
bessere Vermarktung der BGL Ligue
ein. F91-Präsident Romain Schumacher brachte es
auf den Punkt: "Seit 20 Jahren laufen die Begegnungen nach dem gleichen Schema ab. Fünf
Vorstandsmitglieder finden sich lange vor dem Anpfiff der Begegnung am Fußballplatz ein und
warten darauf, dass die Mannschaften endlich auflaufen." Nun soll Damien Raths, Präsident
von Avenir Beggen, den Vereinen helfen, sich besser zu präsentieren. Vom Fußballverband
FLF
zeigte sich Schumacher enttäuscht. Dieser sei nicht "proaktiv". Schumacher stört
sich jedoch nicht nur an der Vermarktung: "Es fehlt teilweise an Qualität in der BGL Ligue.
Wir müssen uns nicht wundern, dass sich
keiner der Politiker ein Bein für uns ausreißt."

Arbeitslose als Sekretäre?

Lanciert wurde auch von Schumacher die Idee, den administrativen Bereich der Vereine
professioneller aufzustellen. "Wir könnten doch Arbeitslose als Sekretäre einstellen, anstatt
unsere Aufgebote mit Spielern
aufzublähen." Guy Fusenig, Vizepräsident von Grevenmacher
und ehemaliger Sportkommissar, gab zu bedenken, dass es auch in der Vergangenheit bereits
auf hoher sportpolitischer Ebene ähnliche Überlegungen gegeben habe. "Letztlich sprang
jedoch kein Modell heraus."

Trotz der angeregten Diskussion, die von LW-Journalist Laurent Schüssler moderiert wurde,
war es Jeunesse-Präsident Jean Cazzaro wichtig zu betonen, dass die Vereine der BGL Ligue
alles in allem an einem Strang ziehen. "Wir verstehen uns gut. Sticheleien um Transfergeschäfte
gehören dazu."

Letztere kamen am Samstag auch nicht zu kurz: So betonte F91-Präsident Schumacher, dass
der von Trainer Sébastien Grandjean ausgemusterte Daniel da Mota auf jeden Fall bei den
Düdelingern bleiben werde. Jeunesse-Präsident Cazzaro fragte Schumacher, ob Sanel
Ibrahimovic bereits beim amtierenden Meister unterschrieben habe. Letzterer antwortete
vielsagend: "Wir können noch keinen Vollzug melden."

 
 pdf: Diskussionsrunde
   
   
9. Januar 2015
Luxemburger Wort

Rundtischgespräch von Jeunesse Esch

   
 

Morgen Samstag findet ab 15.30 Uhr in den Räumlichkeiten des "Kichechef" in Capellen
ein Rundtischgespräch statt, das von Rekordmeister Jeunese Esch organisiert wird. Thema
sind die Herausforderungen des Luxemburger
Vereinsfußballs.

Die Teilneher an der Diskussionsrunde, die vom LW-Journalist Laurent Schüssler geleitet
wird, sind Jeunesse-Präsident Jean Cazzaro, die Vorsitzenden Fabrizio Bei (Differdingen)
und Romain Schumacher (Düdelingen) sowie CSG-Vizepräsident Guy Fusenig.