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MONDIAL-2014

                                                      
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ISRAEL - LUXEMBURG  3 - 0 (2-0)

16. Oktober 2012

luxembrg

 

   Luxemburger Wort 17. Oktober 2012  
   Israel - Luxemburg 3:0 (2:0)  
     
   ISRAEL: Aouate, Gabay, Mori, Keinan, Zviv, Natcho, Alberman, Meliso (80.‘ Abuhazira),
  Radi (56.‘ Vermouth, 71.‘ Ezra), Ben Basat, Hemed
 
   LUXEMBURG:Joubert, Jans, Blaise, Hoffmann, Mutsch,Leweck, Payal, Peters (80.‘ Philipps),
  Bettmer, Da Mota (86.‘ Laterza), Joachim (46.‘ Deville).
 
   Torfolge: 1:0 Hemed (13.‘), 2:0 Ben Basat (35.‘), 3:0 Hemed (48.‘)  
   Gelbe Karten: Ben Basat (7.‘, Unsportlichkeit, Israel), Mutsch (55.‘, Foulspiel),
  Payal (58.‘,Foulspiel), Hoffmann (72.‘, Foulspiel, Luxemburg)
 
   Besondere Vorkommnisse: Israel mit acht, Luxemburg nur noch mit sechs Spielern, die auch die Begegnung am vergangenen Freitag begonnen hatten.
  Länderspieldebüt von Jans. Vermouth musste bei den Gästen knapp eine Viertelstunde nach seiner Einwechslung das Feld verletzungsbedingt wieder verlassen.
 
   Schiedsrichter: Lechner, Hoxha, Hübner (A)  
   Zuschauer: 20 000 (geschätzt)  
     
     
   Luxemburger Wort 17. Oktober 2012  
 

Bittere erste Halbzeit bei der 0:3-Niederlage im gestrigen WM-Qualifikationsspiel in Tel Aviv

 
     
 

Israel bleibt der Luxemburger Angstgegner 

 
 

 Luxemburg wacht erst spät auf / Schwache Leistung während einer Stunde / Bettmer mit der Chance auf den Ehrentreffer

 
 

VON LW-REDAKTEUR
LAURENT SCHÜSSLER (TEL AVIV)
 

 
 

Auch im Rückspiel gegen Israel konnte Luxemburg weder spielerisch noch vom Resultat her an die Begegnungen in der WM-Qualifikation
gegen Portugal (1:2) bzw. Nordirland (1:1) anknüpfen. Eine Reaktion erfolgte erst, als die Begegnung bereits entschieden war. 

 
 

 

Die FLF-Auswahl war ebenfalls im Rückspiel chancenlos und konnte sich glücklich schätzen, dass die Hausherren das Tempo nach dem dritten Tor etwas drosselten. Auch wenn im Luxemburger Lager dies so mancher nach dem Schlusspfiff anders sehen wollte.

   Nationaltrainer Luc Holtz hatte umgesetzt, was sich beim vorgestrigen Abschlusstraining angedeutet hatte: nämlich die Abwehr quasi vollständig umbesetzt. So kam u.a. auf der rechten Abwehrseite,  der erst 20-jährige Jans zu seinem Länderspieldebüt. Mutsch wechselte auf die linke Seite der Verteidigung. Überraschend war auch das Comeback von Peters im zentralen Mittelfeld, der die Begegnung am vergangenen Freitag noch im Anzug  von der Tribüne aus hatte verfolgen müssen. Entscheidende Impulse konnten die frischen Spieler auch nicht setzen.

   Es war verständlich, dass Luxemburg mit einer gewissen Nervosität in die Begegnung gestartet war, lag die 0:6-Schlappe aus dem heimischen Josy-Barthel-Stadion doch gerade erst vier Tage zurück. Nicht nach-zuvollziehen war aber, dass die Mannschaft zunächst zu keinem Punkt in die Begegnung fand. Selbst einfache Pässe über 10 m kamen nicht an, sondern wurden leichtfertig ins Aus gespielt. Von der von Holtz angekündigten Aggressivität im Mittelfeld war nichts zu sehen, und so wurde in den ersten 45‘ kaum ein Zweikampf gewonnen. Dass so Gegentore fielen, war nur die logische Folge.  Beide Mal war es ein langer Ball aus dem Mittelkreis, der in den Rücken der Luxemburger Abwehr geschlagen wurde. Beim ersten Mal verschätzte sich Mutsch und Hoffmanns Rettungsversuch kam zu spät, sodass Hemed überlegt zur frühen Führung einschießen konnte (13.‘).

Vom Anpfiff weg Drangphase der Hausherren

Entlastungsangriffe  kamen keine zustande. Selbst zwei Freistöße stellten absolut keine Gefahr für das israelische Tor dar.  Eine frühe Reaktion blieb aus, weder auf dem Spielfeld noch an der Seitenlinie, an der Deville sich seit der 20‘ warm lief (und dann zur zweiten Hälfte eingewechselt wurde). Torchancen gab es weiterhin nur für Israel: Joubert war in der 18.‘ bei einem Hackentrick des Torschützen zum 1:0 auf der Hut, Mutsch rettete 5‘ später vor dem einschussbereiten Basat und Mori setzte seinen Kopfball nach einem Freistoß von Natcho knapp neben das Tor (32.‘). Der zweite Gegentreffer fiel trotzdem noch vor der Pause.  Ben Basat war im Rücken der Innenverteidigung davongelaufen und den langen Ball lupfte er über den reaktionslosen Joubert ins Tor.

Dritter Treffer gleich nach dem Seitenwechsel

Die Spielphysionomie änderte sich nach der Pause zunächst nicht: Keine 3‘  waren gespielt als Melikson eine perfekte Flanke in den Luxemburger Strafraum schlug und Hemed mit einem Flugkopfball auf 3:0 erhöhte. Es war bereits der fünfte Treffer dieses Spielers in nur fünf Tagen!

   Immerhin gelang es der FLF-Auswahl, nun besser nach vorne zu spielen. Und kam gegen nun das Tempo leicht zurückschraubende Hausherren auch zu Totchancen. Doch der Fernschuss von Bettmer nach einem gegnerischen Ballverlust lenkte Keeper Aouate noch in Ecke (63.‘) und 8‘ später setzte Mutsch ein Zuspiel von Da Motta knapp gegen das Tor. Nun kehrte auch das Selbstvertrauen allmählich zurück. Zum Ehrentreffer fehlte dann nicht viel: Einen Versuch von Laterza in der Nachspielzeit wehrte Keinan noch mit dem Kopf ab.

   Wie bereits am vergangenen Freitag hatte sich Israel nach der Pause aufs Konterspiel verlegt. Glücklicherweise fehlte es aber am letzten Durchsetzungsvermögen sodass es bei der 0:3-Niederlage aus Luxemburger Sicht blieb. Die gefährlichste Chance der Israelis - einen Schuss des eingewechselten Abuhazira - entschärfte Joubert bravourös (83.‘). Mit neun Gegentoren in 180‘ war die FLF-Auswahl bitter genug bestraft.

 

 
 

        Hemed Israel 1877473_S2 230x280 uefa photo                                                                                       Bettmer Lux 1877486_S2 302x302 uefa photos

 
         HEMED                                                                                                                                                       BETTMER                                                              photos uefa