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DOSSIER 

 

 
 

  

LE NOUVEAU STADE D'ESCH-SUR-ALZETTE 

 

 
     
 
Le Quotidien / mardi 9 mars 2010 

 

 
 

Alors que le dossier d'un nouveau stade à Esch promu par Lux TP sur le site des friches des Terres Rouges, fait son chemin, Gérard Lopez, le président du Fola Esch, assure suivre l'évolution des choses par voie de presse.

Et c'est bien pour cela qu'en l'état actuel des choses, sa position est franchement hostile à un déménagement de son Fola.

"On nous annonce un stade pour deux équipes mais pour le moment c'est juste un stade pour la Jeunesse. On ne nous a pas contactés, j'en déduis donc que le principe, c'est de construire et ensuite de nous inviter à y jouer. ça ne nous intéresse pas. Et je dis à la commune que nous voulons être intégrés au projet, en faire partie, pas le subir. Il serait culotté de construire cette enceinte et de nous demander après coup d'y aller jouer, sans rien nous demander."

Voilà une déclaration d'intention qui va légèrement pimenter le derby du week-end, parcequ'elle place la commune devant ses responsabilités, alors que cette dernière a promis des nouvelles concernant le projet pour dans très peu de temps.

  

 
 

J.M. 

 

 
     
     
 
Tageblatt / Montag, 7. Juli 2008 
 
 
Sportschöffe Henri Hinterscheid: "Eine Superinitiative"

 

 
 

Großprojekt auf "Terres Rouges" vorgelegt

 
 

Esch - Ungläubige Gesichter gestern Vormittag im Anschluss an die Generalversammlung von Rekordmeister Jeunesse Esch.

Deren Präsident Jean Cazzaro hatte im Vorfeld von einer Ûberraschung gesprochen und hielt Wort. Ein Thema, das seit längerem in Luxemburg-Stadt und kürzlich auch in Düdelingen die Runde macht - nämlich der Bau eines modernen Fußballstadions - wurde jetzt von der Baufirma Lux-TP sowie den Architekten Büros Beng und Schroeder et Associés anhand eines sogenannten "plan directeur" konkret in Angriff genommen. Jean Cazzaro, seines Zeichens Direktor von Lux-TP, betonte, das Projekt sei eine reine Privatinitiative.

Angestrebt wird eine PPP (public private partnership). Unter dem Namen "Lentille Terres Rouges", der Bezeichnung des Standortes gemäß, sieht der Entwurf nicht bloß ein reines Fußballstadion mit einer Kapazität von 4.000 Zuschauern vor.

Geplant ist ein multifunktionales Sport- und Erholungszentrum (mit Einrichtungen für Judo, Squash oder Klettern, Sauna, Wellness). Daneben sollen öffentliche Plätze mit Restaurants und Boutiquen entstehen.

Zudem soll das Areal Wohnräume für Studenten von Belval-Plaza anbieten. Ein unterirdischer Parkplatz soll 1.200 Autos unterbringen können.

Relativ problemlos wäre der Anschluss an den Schienen- und Busverkehr. Albert Goedert (Beng) bemerkte u.a., dass "die Erhaltung einiger geschichtsträchtiger Industriegebäude, wie zum Beispiel der Silos, mit eingeplant wurde". Das ambitiöse Projekt bedeutet laut Cazzaro eine Basis, einen Denkanstoß für alle. "Eine Stadt würde entstehen". Das Gelände ist Eigentum des Stahlkonzerns Arcelor, das seinerseits die Entwicklungsgesellschaft Agora mit eingebunden hat.

"Eine Superinitiative. Natürlich bleiben einige Hürden zu bewältigen. Ein solcher Sportkomplex für alle Escher Klubs und darüber hinaus wäre eine tolle Sache. Mit diesem Projekt wurde die Eizelle befruchtet, mal sehen, was dabei herauskommt" meinte ein ebenso begeisterter wie aber auch vorsichtiger Henri Hinterscheid.

 

 
 

Marc Karier