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PEDRO RESENDE

 

LW internet   
 
 Luxemburger Wort
2./3. Dez. 2017


 Drei Fragen an Pedro Resende

 
Pedro Resende -
 
Trotz lediglich erst drei von möglichen 36 Punkten hält Aufsteiger US Esch weiterhin an Trainer Resende fest. Die Aufgabe, das Punktekonto morgen ausgerechnet bei Vizemeister Differdingen auszubauen, könnte kaum schwerer sein.
1
Elf Niederlagen in zwölf Partien - und trotzdem bekräftigt Präsident Pedro Ferreira, dass Sie auch kommende Spielzeit Trainer der US Esch sein werden. Warum ticken die Uhren bei Ihrem Verein anders?
  Weil der Präsident sieht, dass wir gute Arbeit leisten. Herr Ferreira ist als Präsident
sehr nah an der Mannschaft dran und schaut sich mehrmals wöchentlich unser Training an. Dabei sieht er auch, dass wir als Trainerteam die Mannschaft erreichen und die Arbeitseinstellung derSpieler exemplarisch ist. Des Weiteren hat man im Verein auch nicht vergessen, dass unser Jahresplan den Aufstieg in die BGL Ligue noch gar nicht vorsah - und er vielleicht auch etwas zufrüh kam.
2
Mit welchen Erwartungen an die Rückrunde gehen Sie in die Winterpause?
 
 

Wir haben uns noch nicht aufgegeben. Im Winter bestreiten wir ein einwöchiges Trainigslager in Portugal und versuchen dann in der Rückrunde, so viele Punkt wie möglich zu ergattern. Wenn wir absteigen, wäre dies - Stand jetzt - das Normalste der Welt. Bei acht Punkten Rückstand auf den Relegationsrang und insgesamt noch 42 zu vergebenen Punkten, bin ich aber dennoch nicht bereit, unser Schicksal als besiegelt zu erachten.

3

Was rechnen Sie sich morgen in Differdingen aus?

 

Die Rollenverteilung ist angesichts unserer bisherigen Ergebnisse klar, alles andere als ein Sieg des Vizemeisters wäre eine Überraschung. Unsere Leistungen waren jedoch oftmals besser, als es die Ergebnisse vermuten lassen. Unser Ziel muss es sein, in Differdingen möglichst lange die Null zu halten. Differdingen hat morgen mehr Druck als wir und wenn es uns gelingt, lange ohne Gegentor zu bleiben, wird der Druck auf Differdingen sicherlich grösser. Hiervon wollen wir profitieren.

 

Interview: David Heintz