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Grettnich iwerhëllt
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Patrick Grettnich 2011 10 26 022 180x180entraineur 
PATRICK GRETTNICH    
 
 

 

 

 

 

 

 

   
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Trainerlaufbahn

2006/07 - 2010/11: FC Erpeldingen
2012/13: Etzella Ettelbrück
seit 10/2013: Una Strassen
2017/01/23: verlängert für 2 Jahre
2017/11/08: Racing Lëtzebuerg

Größter Erfolg als Trainer:

Aufstieg in die BGL Ligue2012, 2015

Quelle: Wort 

   
Lux. Wort
8. November 2017

Der neue Racing-Trainer Patrick Grettnich
"Schnell ein Erfolgserlebnis feiern"

 

Patrick Grettnich will den Klassenerhalt mit dem Racing schaffen.

 

Luxemburger Wort 7. November 2017  

Interview: Joe Turmes

Patrick Grettnich hat zweieinhalb Monate nach seinem Aus in Strassen einen neuen Job: Der 45-Jährige ist neuer Trainer beim Racing. Für ihn geht es eigenen Aussagen zufolge in erster Linie darum, den Klassenerhalt zusammen mit seinem Assistenten Samir Kalabic zu schaffen.

Der hauptstädtische Fusionsverein belegt zurzeit den zweitletzten Platz in der BGL Ligue mit nur sechs Punkten aus zehn Spielen.

Patrick Grettnich, seit wann war klar, dass Sie das Team vom Racing übernehmen würden?

Anfang der vergangenen Woche gab es die ersten Gespräche. Danach wurde auch Jacques Muller informiert, dass das Spiel gegen Jeunesse sein letztes als Racing-Trainer sein würde. Als die Gespräche mit dem Racing abgeschlossen waren, war es bereits Ende der Woche. Von daher war es gut, dass ich die Mannschaft nun erst nach dem Jeunesse-Spiel übernehme. Die Länderspielpause spielt mir in die Karten.

Nach dem Aus in Strassen hatten Sie zweieinhalb Monate Pause. Hat Ihnen dieser Zeitraum gereicht, um wieder Energie zu tanken?

Ich habe eine sechswöchige Vorbereitung mit der Mannschaft in Strassen absolviert. Ich war nicht amtsmüde. Mein klares Ziel war es, die Saison in Strassen abzuschließen. Es war ja nicht so, dass ich Ende der vergangenen Saison bei einem Club aufgehört und mich nach einem ruhigen Sommer gesehnt habe. Die Trennung in Strassen war nicht geplant. Es war gut, dass ich danach einige Wochen hatte, um alles zu verdauen. Ich war während vier Jahren Trainer in Strassen. Der Club ist mir ans Herz gewachsen.

Der Racing besitzt großes Potenzial. Es herrscht aber auch eine latente Unruhe in diesem Club. Sehen Sie dies ähnlich?

Ich habe während sieben Jahren für Aris und Union, die Vorgängervereine des hauptstädtischen Fusionsvereins, gespielt. Ich verbinde von daher einiges mit dem Racing. Als ich die Mannschaft zu Saisonbeginn als Trainer von Strassen beobachtet habe, ist mir klar geworden, dass ein unheimlich großes Potenzial in diesem Team steckt. Das Aufgebot ist vom Papier her sehr stark. Es wurden allerdings zu wenige Siege gefeiert. Manchmal fehlte es einfach am nötigen Quäntchen Glück. Fünf von sechs Niederlagen fielen mit nur einem Tor Unterschied aus. Gegen F91 und gegen Fola wurde ein Unentschieden erzielt. Was die Unruhe betrifft, muss man dies differenziert betrachten. Muller konnte während zehn Spieltagen in Ruhe arbeiten.

Ihr Vorgänger soll dem Verein erhalten bleiben. Inwiefern sind Sie in diese Planungen eingebunden?

Jacques hat bereits in der Akademie des RFCU Lëtzebuerg gearbeitet. Er bringt das nötige Know-how mit. In den nächsten Tagen wird geklärt, wie er genau eingebunden werden kann. Ich denke aber, dass es Sinn machen würde, ihn als Bindeglied zwischen der Jugend und der ersten Mannschaft einzusetzen. Ich habe bereits Kurzmitteilungen mit ihm ausgetauscht. Wir wollen das Thema nun bei einem Essen vertiefen. Auch im Jugendbereich ist beim Racing sehr viel Potenzial vorhanden.

Wenn ich die kommenden zehn Spiele verliere, dann stellt sich die Frage nach der Dauer des Projekts nicht mehr."

Wie lange ist Ihr Projekt beim Racing angelegt?

Ich bin dafür bekannt, dass ich meine Arbeit eher mittel- und langfristig ausrichte. Aber im Fußball kann es schnell gehen. Wenn ich die kommenden zehn Spiele verliere, dann stellt sich die Frage nach der Dauer des Projekts nicht mehr. Die Vertragslaufzeit muss noch geklärt werden, es läuft allerdings auf zweieinhalb Jahre hinaus.

Wie lauten die kurzfristigen Ziele?

Wir müssen versuchen, schnell ein Erfolgserlebnis zu feiern. Wer zurzeit von etwas anderem als dem Klassenerhalt spricht, ist realitätsfremd. Es gilt, rasch den Anschluss an das Mittelfeld zu schaffen.

Muss sich der Racing angesichts von 21 Gegentreffern in zehn Spielen vor allem in der Defensive steigern, um den Klassenerhalt zu schaffen?

Es geht nur über die mannschaftliche Geschlossenheit. Die Verteidiger sind hilflos, wenn die Offensivspieler nicht mit nach hinten arbeiten. Aber auch die Offensivspieler haben es schwer, wenn die Abwehrspieler keinen geordneten Spielaufbau an den Tag legen.

In Strassen lief es gegen Ende Ihrer Tätigkeit nicht mehr nach Plan. Welche Lehren ziehen Sie daraus?

Es gab zu viel Routine. Im Nachhinein betrachtet, wäre es besser gewesen, nach dem Ende der vergangenen Saison einen Schlussstrich zu ziehen. Wir haben uns jedoch vom fünften Platz blenden lassen. Diese Platzierung haben wir auch wegen der Schwäche der Konkurrenz erreicht. In Zukunft will ich besser auf Warnsignale achten.

Nach Ihrem Aus in Strassen waren Sie Experte bei Länderspielen für „RTL Télé Lëtzebuerg“. Sieht man Sie auch in Zukunft noch im Fernsehen?

Es hat mir viel Spaß bereitet, die Nationalmannschaft aus der Nähe zu verfolgen. Man muss abwarten, wie sich diese Zusammenarbeit entwickelt, aber für mich gibt es nichts, das gegen diese Tätigkeit spricht.

 

   
wort.lu
23 janvier 2017

Patrick Grettnich deux ans de plus à Strassen

 

Strassen et Grettnich ont partagé leur collaboration pour les deux prochaines saisons 

 

(LW) - Patrick Grettnich sera encore à la tête du club de Strassen jusqu'en juin 2018. L'entraîneur de l'UNA
a prolongé son contrat de deux ans.

Promu en début de saison, Strassen a été la révélation de ce 1er tour de la BGL Ligue puisqu'à mi-parcours,
le club pointe actuellement au 6e rang du classement avec 23 points, soit 2 de moins que le troisième classé
Differdange.

Outre la prolongation de contrat de son entraîneur, le club s'est aussi assuré les services de David da Mota
(Etzella).

 
24 décembre 2017 Patrick Grettnich va arrêter au FC Etzella Ettelbreck
 

Les dirigeants du FC Etzella Ettelbreck ont fait savoir que l'entraîneur Patrick Grettnich
a décidé d'arrêter comme entraîneur du club. L'intéressé voudrait cependant rester à la disponibilité
des dirigeants pour reprendre une nouvelle charge au sein du club.