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Platini zieht Kandidatur zurück!
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ALEF
B.P. 57
L-2010 Luxembourg

   


Association luxembourgeoise des entraîneurs de football

L'Association luxembourgeoise des entraîneurs luxembourgeois (ALEF) a tenu samedi le 13 janvier 2007 son assemblée générale à l'Hôtel Leweck. Pour cette manifestation, l'association avait réussi d'engager Urs Siegenthaler, entraîneur adjoint sous Jürgen Klinsmann, comme orateur.

 

Le comité de l'ALEF était déçu par le manque d'intérêt des entraîneurs luxembourgeois, alors que c'est peut-être ou justement du milieu des entraîneurs, que pourraient ou devraient venir des idées ou des initiatives pour relancer le football luxembourgeois.

 

Le comité de l'ALEF :

Jacques Müller, président
Maurice Spitoni, vice-président
Antoine Johanns, secrétaire
Marco Barone, trésorier
Francesco Controguerra, membre
Franz Primc, membre
Claude Petesch, membre
Jean-Marc Klein, membre

 

Pour accéder au site de l'ALEF cliquer ici: alef
 

Message d'Arsène Wenger aux entraîneurs actifs
TF1 5 mai 2011

"Noubliez-pas que vos défauts deviennent des qualités quand vous gagnez
et que
vos qualités deviennent des défauts quand vous perdez."
 

 

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LE COUP DE GUEULE

DES ENTRAÎNEURS

DE L'ALEF

     

Henri BOSSI

 

Fußballschule

Trainer C.S. Fola

   

Ich fange mit einem Sprichwort an "Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg". Was will ich damit sagen. Ich bin der Überzeugung, wenn die FLF Verantwortlichen, Guy Hellers mit seinem Staff, eine bessere Zusammenarbeit mit den Vereinstrainern anstreben würden, wäre das die beste Voraussetzung sowohl für die Spieler als auch für den Verband und den Verein zum Wohle des Luxemburger Fußballs.
Ein Paar Punkte aufgezählt:

1) Die Tainingsprogramme untereinander koordinieren.
2) Wenn der Spieler 16 Jahre erreicht hat und im Seniors I Kader vertreten ist, dann muss der Spieler ab Donnerstag im Verein trainieren können.
3) Die Spieler, die in den FLF Kadern vertreten sind, sollen sich nur in einem Kader befinden.
4) Die Spieler, die im Kader von der Seniors I Mannschaft vertreten sind, müssen auch die notwendigen Pausen zwischen den verschiedenen Spielsaisonen bekommen (minimum 3 Wochen).
5) Die FLF Trainer sollen sich zuerst mit den Vereinstrainern in Verbindung setzen, wenn sie einen Spieler in einen Kader berufen.
6) Die Verletzungen der Spieler mit den Vereinstrainer diskutieren.
7) Die Form und das Engagement der Spieler im Verein mit den Vereinstrainern diskutieren.

 

Bulletin: Den Trainer 1/2007