Muller verléisst de Racing
Grettnich iwerhëllt
Centre de Formation de Football
Neien iwerdachten Trainingsterrain
Neuer Vorstand bei der FLF
Léo Hilger, neu im Vorstand
Jans meilleur défenseur de D1 belge
L'exploit du jeune pro luxembourgeois
Platini zieht Kandidatur zurück!
Keine Chance mehr zu gewinnen.

 

Notre site:
www.profootball.lu
Notre email:

Notre compte:
ING
lu06 0141 9374
4040 0000







 

Dernier changement:
1er février 2016
email:

Notice légale: Profootball © 


--- Pro Football feiert 2016 sein 10-jähriges Bestehen. ---

 

 

 

  logo-profootball-web180x57 diese Seite
ist gesponsert
von:
logo-bureaumodernex160x57web

 

 

 

 

 

Rene Padscucci 2010 180x180 HPIM0537


 

 RENE  PASCUCCI

   

René Pascucci
Jeunesse Esch
geboren 19. Dezember 1926
REVUE 1978/14 J.H.

 

Trauer um René Pascucci.
René Pascucci ist am 9. März 2018 im Alter von 93 Jahren gestorben.
"Profootball" drückt der Familie ihr tiefes Mitgefühl aus.  CD/PF

   Im Alter von fünfzig Jahren lieferte Renée Pascucci am Ende der verflossenen Meisterschaft sein 800. Spiel im schwarzweißen Dress der „Grenzer“ und verhalf der „B2“-Mannschaft von Jeunesse zum Meistertitel der dritten Division. Dieses gewiss nicht alltägliche Jubiläum ehrt den Fußballer Pascucci, ein Sportsmann vom Scheitel bis zur Sohle, und unterstreicht zugleich die ungebrochene Treue die er als Spieler seiner Jeunesse entgegenbrachte.

 

   Beinahe zwei Jahrzehnte hindurch, anfangs als Seitenverteidiger später als Mittelläufer war er ein wahrer Rüstbaum in der Jeunesse-Abwehr gewesen, als umsichtiger Mannschaftsführer fand er beim Vorstand und bei seinen Mitspielern stets offene Ohren.

 

 

   Von mittlerem Wuchs, besaß René Pascucci eine hervorragende Sprungkraft, offenbarte immerfort ein fehlerloses Stellungsspiel, gepaart mit einem feinen, technischen Ballgefühl, nicht zuletzt beseelt von einer ritterlichen, sportlichen Einstellung zum Spiel und zum Gegner, so kannten wir den langjährigen Escher Abwehrstrategen, dessen Laufbahn ihren Höhepunkt kannte, als 1959 Jeunesse im Europapokal gegen den weltberühmten Real Madrid die Klingen kreuzte.

 

 Jeunesse im Wachsen

 

   Die erste Nachkriegsmeisterschaft bestritt Jeunesse unter Trainer Jemp Hoscheidt in den ersten Divisionen, da vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges der Abstieg nicht hatte abgewendet werden können. Die Serughetti, Pascucci, Quintus, Loesch, Schlentz, Beck, R. Hoffmann, Nickels, Mond, Bucciarelli und R. Simonelli schufen auf Anhieb den Aufstieg ins Oberhaus. Während dieser Spielsaison bekleidete Pascucci den Mittelstürmerposten, mit nicht weniger als 29 Toren besaß er einen sicheren Anteil an diesem Erfolg. Zudem gelang Jeunesse im selben Jahr ein vielbeachteter und stürmisch gefeierter Sieg im Pokalendspiel gegen Progrès Niederkorn. Der Ungar Fehervary übernahm das Traineramt bei Jeunesse, erkannte schnell die Abwehrtalente Pascucci’s, welcher vortan auf allen Abwehrposten zur vollsten Zufriedenheit zum Einsatz kam. Jeunesse hatte dem Krieg seinen Tribut zahlen müssen, so fehlte es öfters an erprobten Nachwuchskräften so dass im Jahre 1948 ein erneuter Abstieg, nach einem Zitterspiel in Tetingen, die Grenzer schmerzhaft traf. Bewußt und gezielt bauten die Scharry, Lengyel, Steinbauer und Fehervary eine festgefügte Riege zusammen, im Abwehrzentrum unentwegt René Pascucci, sachlich, abgeklärt und besonnen wie eh und je.

 

 

   Die erste Nachkriegsmeisterschaft bestritt Jeunesse unter Trainer Jemp Hoscheidt in den ersten Divisionen, da vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges der Abstieg nicht hatte abgewendet werden können. Die Serughetti, Pascucci, Quintus, Loesch, Schlentz, Beck, R. Hoffmann, Nickels, Mond, Bucciarelli und R. Simonelli schufen auf Anhieb den Aufstieg ins Oberhaus. Während dieser Spielsaison bekleidete Pascucci den Mittelstürmerposten, mit nicht weniger als 29 Toren besaß er einen sicheren Anteil an diesem Erfolg. Zudem gelang Jeunesse im selben Jahr ein vielbeachteter und stürmisch gefeierter Sieg im Pokalendspiel gegen Progrès Niederkorn. Der Ungar Fehervary übernahm das Traineramt bei Jeunesse, erkannte schnell die Abwehrtalente Pascucci’s, welcher vortan auf allen Abwehrposten zur vollsten Zufriedenheit zum Einsatz kam. Jeunesse hatte dem Krieg seinen Tribut zahlen müssen, so fehlte es öfters an erprobten Nachwuchskräften so dass im Jahre 1948 ein erneuter Abstieg, nach einem Zitterspiel in Tetingen, die Grenzer schmerzhaft traf. Bewußt und gezielt bauten die Scharry, Lengyel, Steinbauer und Fehervary eine festgefügte Riege zusammen, im Abwehrzentrum unentwegt René Pascucci, sachlich, abgeklärt und besonnen wie eh und je.

 

 

   Die erste Nachkriegsmeisterschaft bestritt Jeunesse unter Trainer Jemp Hoscheidt in den ersten Divisionen, da vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges der Abstieg nicht hatte abgewendet werden können. Die Serughetti, Pascucci, Quintus, Loesch, Schlentz, Beck, R. Hoffmann, Nickels, Mond, Bucciarelli und R. Simonelli schufen auf Anhieb den Aufstieg ins Oberhaus. Während dieser Spielsaison bekleidete Pascucci den Mittelstürmerposten, mit nicht weniger als 29 Toren besaß er einen sicheren Anteil an diesem Erfolg. Zudem gelang Jeunesse im selben Jahr ein vielbeachteter und stürmisch gefeierter Sieg im Pokalendspiel gegen Progrès Niederkorn. Der Ungar Fehervary übernahm das Traineramt bei Jeunesse, erkannte schnell die Abwehrtalente Pascucci’s, welcher vortan auf allen Abwehrposten zur vollsten Zufriedenheit zum Einsatz kam. Jeunesse hatte dem Krieg seinen Tribut zahlen müssen, so fehlte es öfters an erprobten Nachwuchskräften so dass im Jahre 1948 ein erneuter Abstieg, nach einem Zitterspiel in Tetingen, die Grenzer schmerzhaft traf. Bewußt und gezielt bauten die Scharry, Lengyel, Steinbauer und Fehervary eine festgefügte Riege zusammen, im Abwehrzentrum unentwegt René Pascucci, sachlich, abgeklärt und besonnen wie eh und je.

 

 Goldene Epoche

 

   Mit seiner Jeunesse feierte Pascucci 1951 den ersten Nachkriegsmeisterschaftserfolg, zwei Jahre später, unter Trainer Lutt Steinbauer gelang sogar ein Doppelerfolg, Meisterschaft und Pokalsieg, zwischendurch war Pascucci Für sein 500tes Spiel geehrt worden, es fehlte ein Quäntchen Selbstvertrauen ansonsten wäre er nach einem geglückten Probespiel bei Servette Genf in die Schweiz ausgewandert. Als Trainer Fehervary Jeunesse im Laufe der Saison 1957-58 frühzeitig verließ, vertraute ihm der Escher Vorstand das Traineramt an. Dieser Entschluß sollte niemand bereuen, mit viel Sachkenntnis und Menschenkunde steuerte Pascucci Jeunesse einem erneuten Saisonerfolg eentgegen. Dann trat Trainer Berry ans Trainerpult, Jeunesse war längst zum Aushängeschild unseres nationalen Fußballs geworden, zwei weitere Meisterschaften wurden an die „Grenz“ geholt, 1961 schien ein erneuter Erfolg fast wie abgekartet, jedoch im entscheidenden Testspiel gegen Spora unterlag Pascucc mit seinen Mannen knapp mit 1-0.

   An allen Europafeldzügen von Jeunesse, welche den Eschern zu internationaler Anerkennung verhalfen, hat Pascucci teilgenommen. Goeteborg, Lodz, Madrid, und Reims hießen die einzelnen Etappen, selbstverständlich bleiben die beiden Begegnungen gegen Real Madrid eine unvergessliche Erinnerung, mit berechtigtem Stolz durfte René Pascucci an der Spitze seiner Truppe das Bernabeu Stadion betreten um in Ehren gegen die berühmten Di Stefano, Gento, Puskas und Mateos, Santamaria, Zarraga und andere zu bestehen.

 

 Gegen Finnland “A“

 

   Im Anschluss an die Meisterschaft 1961, im vollen Besitz seines weitgefächerten Könnens, setzte Pascucci seiner aktiven Laufbahn bei Jeunesse ein vorläufiges Ende. Viel zu lange hatte René Pascucci auf die Luxemburgr Staatsangehörigkeit warten müssen, nur aus diesem Grunde kam er etwas spät zu internationalen Ehren, im Jahre 1951, bei einem erfreulichen 3-0 Erfolg unserer Mannschaft gegen die Suomis bestand Pascucci seine Feuertaufe. Nicht weniger als dreizehn Mal stand der Escher Abwehrdirigent in unserer „A“ Vertretung, dieselbe Anzahl „B“ Selektionen darf er sein Eigen nennen, uneigennützig, pflichtbewusst und aufopferungsvoll entledigte er sich immer seiner Missionen, der Erfolg der Mannschaft hatte immer den Vorrang, so erfreute sich René Pascucci der Anerkennung von Freund und Feind.

 

 Trainer beim Progrès

 

   Alle Voraussetzungen zu einer ersprießlichen Trainerlaufbahn waren gegeben, als René Pascucci 1961 das Traineramt beim Progrès Niederkorn übernahm. Ein Jahr später stieg der Progrès in die oberste Klasse, nur ungern sahen ihn die Progrès-Dirigenten scheiden, da er auch neben der Betreuung der ersten Mannschaft unschätzbare Tiefenarbeit leistete. Es zog Pascucci wieder An die „Grenz“, die Jeunesse-Mannschaft befand sich im Umbruch, trotzdem erreichte sie das Pokalendspiel, um dann gegen Spora die Segel streichen zu müssen. Während drei Jahren erfreuten sich die Grenzer-Junioren der Betreuung von Pascucci, viele von ihnen stehen heute in der ersten Mannschaft unseres Landesmeisters, was zur Genüge die Verdienste von Pascucci unterstreicht. 1970 schied Pascucci aus dem Trainerberuf aus, in ihm besitzt Jeunesse jedoch einen *Edeltrainer* in Reserve. So ersetzte er Willi Maccho als dieser ans Krankenbett gekettet war, auch Trainer Subits fand in ihm einen erstklassigen Ersatzmann als Jeunesse im Europapokal gegen Ferencvaros Budapst antrat. Beruflich als „maître d’éducation physique“ an den Primärschulen von Esch tätig, ist René Pascucci als Zuschauer dem Fußball treu geblieben. Selten verpasst er ein Spiel von Jeunesse, verfolgt das internationale Fußballgeschehen stets am Fernsehschirm, unser nationale Fußball würde solche Kenner und Idealisten dringend benötigen um die Talsohle zu verlassen.

 

 
REVUE 1978/14 J.H.

 

 

 

 rp Jeunesse-Goeteborg 1-2 450x328

 rp-1974-75 Jeunesse champion 400x268

 Jeunesse-Goeteborg Jeunesse champion 1975-75

 rp-Real Madrid-Jeunesse Pascucci, Puskas 434x321

Real Madrid-Jeunesse

 

 

 De Jonge Lëtzebuerger
Nr 16-17 Februar-März 1959


René
Pascucci

700 Mal Fußball

rp-Luxbg - Finnland B 3-0 419x532 
 

4.11.1951 Luxemburg - Finnland 3:0

Tore: Müller Fr., Nurenberg V., Eigentor

Nationaltrainer: Adolf Patek

 

 

    Wenn es so etwas wie eine goldene Hochzeit mit dem runden Leder gäbe, dann hätte René Pascucci Anrecht auf diese Feier. Er ist zum heutigen Datum über 700 Mal zum Spiel angetreten und ist dabei in das runde Leder noch so verliebt wie am ersten Tag. Bemerkenswert ist außerdem, dass es in dieser langjährigen „Ehe“ mit dem runden Leder keinen „ehelichen Zwist“ gegeben hat. René Pascucci hat niemals auch nur die geringste Verwarnung auf dem Feld einstecken müssen und gilt, nicht nur deswegen,  als einer der fairsten Spieler unseres Landes. Daher darf er als Vorbild für unsere Fußballjugend gelten und wir wollen ihm hier die verdiente Anerkennung zollen, trotzdem er sehr bescheiden ist und wir bei unserm Besuch in seiner netten Wohnung alles förmlich aus ihm „herausquetschen“ mussten.

 

     Der stämmige Jeunesse-Spieler ist nun 32 Jahre alt und seit drei Jahren verheiratet - er ist übrigens der Schwager des Niederkorner Spielers Josy Roller, dem er außer in der Familie öfters auf dem Fußballfeld begegnet ist. Beruflich ist er als Schreiner bei der Escher Gemeinde tätig. René Pascucci entstammt einer italienischen Bergarbeiterfamilie, die 1908 ins Land gekommen ist und hat die luxemburgische Staatsangehörigkeit erworben.  Seine „Fußballsporen“ verdiente er sich im Alter von 13 Jahren, als er in die Schülermannschaft  der Jeunesse eintrat. In den Kriegsjahren spielte er in der Juniorenmannschaft und wurde nach 1944 in die 1. Equipe aufgenommen, wo er sich bald sowohl als Mittelstürmer, wie auch als Verteidiger einen Namen machte.

 

     Dass er um 1950 in die Nationalmannschaft aufgenommen wurde, ist ohne Zweifel seinem bespielhaften  Stellungsspiel und wie man sagt, seinem „guten Auge“ zu verdanken. „Er ist im kritischen Moment immer da“, hieß es von ihm, „und dann ist einfach nicht durchzukommen“. Meist als Verteidiger, aber auch als Mittelläufer erwarb René Pascucci sich die Bewunderung aller Fußballanhänger. „ Als ich zum ersten Mal in der A-Mannschaft antrat“, so erzählte er uns, „war ich sehr aufgeregt. Aber dann wurde dieses Spiel zu einem großen Erlebnis für mich. Es war nämlich das Spiel gegen Finnland, das wir mit 3:0 überraschend gewannen“. Ein anderes großartiges Erlebnis: „Als wir voriges Jahr beim Europa-Pokal in Göteborg den schwedischen Meister auf eigenem Felde 1:0 schlugen. Leider brachte uns beim Rückspiel das völlig aufgeweichte Feld eine 5:1 Niederlagel, obschon es zwei Minuten vor Halbzeit noch 1:0 für uns stand“.

 

     René Pascucci darf auf interessante Auslandspiele zurückblicken. Er war in der Schweiz, der DDR, in Belgien, Österreich, Schweden und Jugoslawien dabei. Er spielte mit unserer Nationalmannschaft 1955 in Lissabon gegen Portugal B und spricht gerne von dem „phantastischen Lissaboner Rasen“, den er als einen der besten Europas bezeichnet.

 

     Im vergangenen Jahr war er nicht nur Spieler, sondern auch Trainer bei Jeunesse. „Es ist gewiss nicht so leicht, Trainer bei den eigenen Clubkollegen, als bei einem fremden Verein zu sein. Aber wir haben es gemeinsam geschafft und unser Sieg bei der Meisterschaft des Vorjahres hat uns große Genugtuung und viel Selbstvertrauen gegeben“. Dass Jeunesse dieses Jahr in eine Pechsträhne geriet, macht René natürlich etwas traurig. Er hofft jedoch, dass doch noch genügend Punkte erhascht werden können.

 

     Wie lange er noch Spieler bleiben will? „Natürlich nicht“, erwidert er, „denn wir müssen doch den Jungen Platz machen. Aber vielleicht werde ich in den kommenden Jahren, wenn ich nicht mehr spiele, Gelegenheit haben, als Trainer den Nachwuchsspielern meine Erfahrungen zu vermitteln“. Nun, das wünschen wir René Pascucci - und unserm Fußball - von ganzem Herzen. Der Escher Bergarbeiter Sohn, der sich 13jährig in das runde Leder verliebte und in den neunzehn vergangenen Jahren zu einem der besten und erfahrensten Spieler unseres Landes aufstieg, wird gewiss auch in der Zukunft noch eine wichtige Rolle zu spielen haben.     

article en pdf: renepascuccidj 
 

 

 

 
rp-1950-1951 Jeunesse mit Trainer Lengyel 400x257  rp-1952 Jeunesse avec Spitz Kohn, Schlentz Vic 400x287 
   
 rp-Jeunesse 1958-59 stade josy barthel trainerJules Beccy 440x285 rp-Reims - Jeunesse 5-0 400x292 

 

Alle Länderspiele von René Pascucci

Geboren:

19.12.1926

Verein(e): Jeunesse Esch
Spiele:

15

Tore:

0

       
Erstes Spiel:

04.11.1951

Letztes Spiel:

13.04.1960

Gesamtdauer Nationalmannschaft:

8 Jahre 5 Monate 10 Tage

WM-Q. = WM-Qualifikation / EM-Q. = EM-Qualifikation / Ol. = Olympia / Ol.-Q. = Olympia Qualifikation / Fr. = Freundschaftsspiel  /
Spiele: Datum: Ort: Gegner: Ergebniss: Wettbewerb: Tore: Ein-/Auswechslung:
1 04.11.1951 Luxemburg Finnland 3- 0 Fr. 0  
2 23.03.1952 Luxemburg Schweiz B 2- 2 Fr. 0  
3 06.04.1952 Luxemburg Belgien B 2- 3 Fr. 0  
4 10.04.1955 Lissabon Portugal B 1- 3 Fr. 0  
5 17.04.1955 Limoges Frankreich Amateure 2- 2 Fr. 0  
6 08.06.1955 Luxemburg C.S.S.R. B 2- 2 Fr. 0  
7 25.09.1955 Luxemburg Belgien B 3- 3 Fr. 0  
8 09.10.1955 Lugano Schweiz B 0- 4 Fr. 0  
9 16.10.1955 Courtrai Belgien B 0- 5 Fr. 0  
10 14.04.1957 Clermont-Ferrand Frankreich Amateure 0- 0 Fr. 0  
11 30.09.1959 Aalst Belgien B 1- 2 Fr. 0  
12 04.10.1959 Luxemburg Niederlande B 1- 3 Fr. 0  
13 27.03.1960 Luxemburg Schweiz 0- 0 Ol.-Q. 0  
14 10.04.1960 Luxemburg Frankreich 5- 3 Ol.-Q. 0  
15 13.04.1960 Basel Schweiz 2- 2 Ol.-Q. 0  
               
Quelle: Der luxemburgische Fußball