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Jean Hardt ALAIF AG 2014 180x180 037  

JEAN HARDT

     
     

Sportlicher Lebenslauf
geboren 17.8.1938

1955 - 1960   Rapid Neudorf
1960 - 1963   Spora Luxemburg
1963 - 1964   Grazer AK
 1964 - 1965    Austria Wien
 1965 - 1966    Spora Luxemburg
 1966 - 1967    Union Luxemburg
 1967 - 1970    AS Ascona
 1979 - 1972    Union Luxemburg
 1972 - 1973    Résidence Walferdingen
 1973 - 1986    Rapid Neudorf
 1986 - 1989    Tricolore Gasperich
 1989 - 1998    FC Mühlenbach
     
 1998 - 2004    FLF Verwaltungsrat (Vizepräsident)
     Präs. Finanzen-resp.
     Technische Kommission
     
 1998 - 2004    UEFA-Delegierter
     
 1971 Trainerschein Catégorie A    
Spielertrainer bei Résidence Walferdingen    
 Spielertrainer bei Rapid Neudorf    
 Meister mit Union Luxemburg    
 Pokalsieger mit Spora Luxemburg (2x)    
 Nationalspieler : Polen in Stettin und Belgien in Verviers    
     

 Jean Hardt Rapid Neudorf 046 300x454

 REVUE

Luxemburgs Fußball Internationale

   Es ist eigentlich estaunlich festzustellen, daß der am 17.August 1938 zur Welt gekommene, mit seinen 45 Lenzen noch heute beim FC Rapid Neudorf
als Titularspieler aktive Blondschopf, es nur auf zwei bescheidene offizielle Länderspiel-Nominationen brachte.

   Immerhin stand der stämmige Modellathlet schon in jungen Jahren in der Jugendnationalauswahl und auch später war es ihm gegönnt, mit den beiden
hauptstädtischen Spitzenvereinen Spora und Unin abwechselnd Pokalsiege und Meistertitel in Serie zu gewinnen.

   Auch seine mehrjährigen Gastspiele in Österreich (GAK Graz und Austria Wien) sowie in Italien (AS Arona), wo er Studium und Beruf erfolgreich mit
dem Sport verband, waren nicht dazu angetan, die Gunst der Selektioneuren in höherem Maße zu gewinnen.

   Dennoch blieb der ebenfalls oftmals vom Verletzungspech verfolgte Dauerbrenner bis zum heutigen Tage ein dankbarer Klubspieler, der maßgeblich
am rezenten Aufschwung seines Stammvereins Rapid Neudorf, der nur knapp am Wiederaufstieg in die Nationaldivision vorbeiführte, beteiligt war. 

 

Austria Wien bei Saisonbeginn (Saison 1964-1965)

Roganovic und Hardt: Echte Verstärkungen!

   Austria-Wien hat gestern das Training aufgenommen, heute wird schon ein Zahn zugelegt und das Pensum gesteigert. Mit dem  jugoslawischen internationalen Stopper Novak Roganovic und dem Luxemburger Studenten Jean Hardt sind wieder zwei Neue bei den Violetten, die sich als echte Verstärkungen erweisen werden.

   Roganovic macht einen durchtrainierten Eindruck, über seine spielerischen Fähigkeiten machte sich das Duo Strotz-Früwirth bereits in Budapest (Spiel gegen Honved) ein Bild. Und daß Karl Strotz seinen Nachfolger besonders kritisch beobachtete, versteht sich.

   Jean Hardt, in der vergangenen Saison beim Grazer AK gewesen, stammt von Spora-Luxemburg und kommt als "Leihgabe". Der 22jährige wirkt athletisch, beweglich, schnell und sehr sympathisch.

   Vor dem ersten internationalen Kräftemessen der Austrianer gegen Stoke City lautet derzeit der Kader: Fraydl, Niemandsgenuß,Hirnschrodt, Vargo, Roganovic, Binder, Löse, Swoboda, Gager, Blutsch, Hardt, Paproth, Geyer, Jacare, Buzek, Nemec, Fiala, Dr. Schleger.

 
 
 
Kurzer Ausschnitt aus dem Spiel Austria Wien gegen Stoke City
 

50.000 Zuschauer gestern im Wiener Stadion

Austria-Angriff befriedigte beim 1:0 nicht

Von Sportredakteur Heribert Meisel

   Na ja! Die 50.000 Stadionbesucher dürften gestern abend über den Elfmetersieg der Wiener Austria über Stoke City - 1:0 durch Nemec in der 57.Minute - nicht restlos glücklich gewesen sein. Immerhin hat man auf einige Fragen Antworten bekommen. War Benfica-Star Aguas so gut wie in der Mannschaft des Europacup-Siegers? Nein! War Aguas die auffallende Spielerpersönlichkeit im Feld? Nein! Soll man Aguas deshalb abschreiben und etwa zum alten Eisen zählen? Nein! Denn Stoke City war nicht der richtige Gegner für ein solches Probespiel. Der alte Michl Schwarz, Ehrenpräsident der Austria meinte: "Die Engländer spielten ihr typisches ,Nullerl-Gspiel', wie sie das in der Meisterschaft auf der Insel gewohnt sind, in der sie sich mit einem 0 : 0 schon zufrieden geben."Fast immer mauerte Stoke City mit acht Feldspielern, der Austria-Angriff aber war international in den letzten Jahren noch nie in der Lage gewesen, gegen einen harten, massierten Gegner zum Zug zu kommen.

   Da konnte auch Aguas nicht helfen. Es kam also kaum ein Kombinationsspiel zustande, es war nicht möglich, es war nicht möglich Aguas im rollenden Stürmerspiel zu testen, denn "es rollte" nicht,es entstanden Einzelgefechte, Mann gegen Mann. In einem Punkt freilich ermöglichte die taktisch klug spielende Stoke-City-Elf einen interessanten Test: Die Engländer zeigten auf, daß der Austria-Angrff im kommenden Europacup, wo die Gegner ja noch extremer mauern werden und der Schiedsrichter nicht mit einem Elfmetergeschenk zum Abscied aufwarten wird, mit anderen Mitteln den Erfolg anzustreben trachten muß. Vielleicht mit markanteren Flügelstürmern und mit Steilpassen fü die Außenstürmer. 

 
 

Bester Mann auf dem Feld: Luxemburger Hardt

 

   Der große Lichtblick der gestrigen Flutlichtpartie war nichr dort zu finden, wo die über 30.000 Augenpaare am gespanntesten hinblickten - im violetten Angriff -, der beste Mann im Feld stand in der Hintermannschaft. Hellblond und trotz inferiorer Rückennummer nicht zu übersehen, spielte dort der Luxemburger Hardt eine Prachtpartie als linker Läufer. Seine besondere Stärke: das Tackling.Als Hardt dreimal hintereinander den Rechtsaußen von Stoke City souverän stoppte, erhielt er stürmischen Beifall auf offener Szene. Das war ein schönerer Augenblick in diesem nächtlichen Sommer-Fußball-Festspiel als das Finale. Denn nach dem Schlußpfiff machten viele Zuschauer enttäuscht über den mageren (und anzuzweifelnden) Elfmetersieg ihrer Umlust durch ein Pfeifkonzert, offenbar für beide Mannschaften, Luft. 

Sehr sicher: Roganovic

   Der Hintermannschaft der Violetten konnte man nur Gutes nachsagen.Die Engländer stellten sich trotz ihres Defensivspieles als recht gefährliche Angreifer heraus, da die Kondition der Spieler so hervorragend war, daß aus acht Feldspielern in der Abwehr im Handumdrehen vier bis fünf Stürmer vor dem Austria-Tor wurden. Unauffällig und sicher operierte der neue Austria-Stopper Roganovic. Auch die beiden Außenläufer zogen sich gegen die schnellen britischen Flügelstürmer gut aus der Affäre. Wenn man bedenkt, daß der stärkste Mannschaftsteil von Stoke City das linke Flügelpaar war, muß man Vargo besonders garantieren.

   Bei Stoke City gefielen vor allem die Nummer 4, der rechte Läufer Clamp, der mit immensem Aktionsradius überall auftauchte sowie eben das linke Flügelpaar Mellroy-Ratcliff.Für einen Probegalopp nach kontinentaler Auffassung spielte Stoke City nicht nur zu defensiv, sondern streckenweise auch zu hart. Es ging den Briten offenbar mehr darum, ungeschlagen zu bleiben, als in einem offenerem Spiel selber die Kampfkraft des Angriffs zu erproben. Der Konditionsvorsprung der Stoke-Spieler gegenüber Austria war unverkennbar, alerdings beginnt die Punktejagd in England früher als in Österreich. Unsere Violetten haben also noch Zeit.     

AUSTRIA: Frardl; Vargo, Roganovic, Löser; Gager, Hardt; Buzek, Aguas, Fiala (Geyer), Nemec, Jacare.

STOKE CITY: Irving; Asprey, Stuart, Allen; Clamp, Flowers; Bebbington, Violett, Mudie (Ritchie), McIlroy,Ratcliff.

Tor:Nemec (57., Elfer).

Wiener Stadion, Referee Seipelt, 50.000 Zuschauer.  

     
     
   

H A R DT  Jean

Geboren:

 17.08.1938      

Verein(e): Spora Luxemburg, Union Luxemburg      
Spiele:

2      

Tore:

0

                                   
Erstes Spiel:

 02.10.1966

Letztes Spiel:

 23.10.1966

Gesamtdauer Nationalmannschaft:

 0 Jahre 0 Monate 22 Tage

WM-Q. = WM-Qualifikation /        EM-Q. = EM-Qualifikation / Ol. = Olympia / Ol.-Q. = Olympia        Qualifikation / Fr. = Freundschaftsspiel  / 
Spiele: Datum: Ort: Gegner: Ergebniss: Wettbewerb: Tore: Ein-/Auswechslung:
1 02.10.1966 Stettin Polen 0- 4 EM-Q. 0  
2 23.10.1966 Verviers Belgien B 1- 5 Fr. 0 46' Ausw.
Quelle: Der luxemburgische Fußball              
     
     

  ALBUM PHOTOS

 
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