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  luxembrg  

LUXEMBURG - MOLDAWIEN 0:0 (0:0)

15. Oktober 2008

  moldova  

 

  Luxemburg, Stade Josy Barthel  
  Luxemburg  
  Joubert - Kintziger, Hoffmann, Strasser, Mutsch - Leweck (69.' Joachim), Payal (46.' Gerson),Peters, Bettmer, Bossi (46.' Lombardelli),Kitenge  
  Moldawien  
  Calancea, Lascenov, Rebeja, Armas, Bordian, Corneencov (72.' Cebotaru), Epureanu, Suvorov,Picusciac (65.' Tigirlas), Bugaiov (52.' Bulat), Frunza  
  Schiedsrichter: Borski, Rostkowski, Szymaniak (PL)  
 

Zuschauer: 2 157 zahlende

 

 
 
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                                       photo fernand konnen  
     
 

Luxemburger Wort
16. Oktober 2008
 
 
Laurent Schüssler
 
 

Mehr als verdienter Punktgewinn

 
 
Luxemburg mi je einem Pfosten- und Lattenschuss eigentlich schlecht belohnt
 
 

Luxemburg kam am vierten Spieltag der WM-Qualifikation der Gruppe 2 zu einem völlig verdienten Unentschieden gegen Moldawien (0:0). Dabei konnte der 65. der Fifa-Weltrangliste sich glücklich schätzen, mit einem Punkt im Gepäck die Heimfahrt antreten zu können, denn die besten Chancen hatte Luxemburg. 

 

 
 

Leweck (kurz nach der Pause) und Strasser (im Anschluss an einen Eckball) scheiterten jedoch beide Male am Aluminium. Auf der Gegenseite musste Joubert zwar stets wachsam bleiben, entscheident eingreifen musste er aber nur selten. 

Nationaltraine Guy Hellers hatte sich in der Verteidigung schlussendlich für Kintzinger und gegen Reiter entschieden, was mit sich brachte, dass Hoffmann - wie bereits gegen die Schweiz und Griechenland - mit Strasser die Innenverteidigung bildete.

Die FLF-Auswahl hatte die bekannten Probleme, um in die Begegnung zu finden und verlor den Ball in der Anfangsphase allzu schnell in der Vorwärtsbegegnung. Gegen die äußerst offensiv eingestellten Gäste, die nur mit einer Dreier-Verteidigung agierten, waren die schnellen Ballverluste sehr gefährlich. Doch bis auf wenige Ausnahmen stand die Luxemburger Abwehr gut, lediglich bei einigen flachen Hereingaben von der Torlinie, die an Freund und Feind vorbei gingen (12.' und 24.'), hatte Luxemburg das Glück auf seiner Seite. Die hohen Bälle, die die Moldawen auf die groß gewachsenen Bugaiov und Frunza schlugen, waren hingegen eine sichere Beute für FLF-Kapitän Strasser.

 

 
  Luxemburg findet spät in die Begegnung 
 
 

Erst nach rund 25' fand die Elf von Hellers besser in die Begegnung. Ein erster Warnschuss kam von Bettmer, doch der Versuch des "Freiburgers" aus rund 22 m ging deutlich am Tor vorbei (27.'). Gefährlicher war bereits der abgefälschte Ball von Bossi, der zu Leweck gelangte. Der Torschütze aus dem Schweiz-Spiel stellte sich nicht viele Fragen und hielt "blind" darauf. Sein Volleyschuss war jedoch zu unpräzise. Und die vielleicht gelungenste Kombination der Luxemburger ging in der 34.' von Mutsch aus. Der Ball gelangte von Bossi auf Bettmer, doch bei dessen Flanke konnte Kitenge dem Ball mit dem Kopf nicht mehr die gewünschte Rcihtungsänderung geben.

Auch wenn bei den Hausherren im Angiffsspiel noch vieles Stückwerk blieb, war das Unentschieden zur Halbzeitpause durchaus verdient. Denn Moldawien hatte in den letzten 20' vor dem Seitenwechsel in offensiver Hinsicht nichts mehr aufzuweisen.

Nach der Pause zeigte Luxemburg gleich Präsenz. Und der Torschrei lag den Luxemburger Anhängern - die Fans aus dem M-Block waren für eine vorbildliche Stimmung verantwortlich - in der 52.' bereits auf den Lippen, als Leweck eine Flanke von Kitenge außer Reichweite von Calancea köpfte, aber an der Querlatte des moldawischen Tors scheiterte.

Diese Luxemburger Chance schien eine Art Weckruf für die Gäste zu sein. Doch deren Versuche durch Suvorov (58.') und Frunza (60.') blieben zaghaft. Lediglich in der 69.' stockte den einheimischen Fans der Atem, als Bordian, der Mann für die "ruhenden" Bälle bei den Gästen, einen Freistoß aus rund 30 m aufs Tor von Joubert zirkelte, doch der Luxemburger Keeper behielt die Übersicht.

 

 
 

FLF-Auswahl setzt noch einmal nach 

 

 
 

Dann war die Herrlichkeit der Gäste aber bereits vorbei und Luxemburg, unter der Regie eines groß aufspielenden Bettmer, zeigte erneut sein bestes Gesicht. Einen Fernschuss des Spielers des SC Freiburg in der 76.' konnte der moldawische Torwart nur mit Mühe in die Ecke lenken. Der folgende Eckball landete auf dem Kopf von Strasser, der jedoch unglücklich am Pfosten scheiterte. Und Luxemburg setzte nach ! Einen Freistoß - erneut eine Standardsituation - aus knapp 30 m setzte Peters nur knapp am Tor vorbei. Die letzte Chance der Hellers-Elf ging auf das Konto von Bettmer, sein Versuch in der 79.' war jedoch zu schwach. Es folgten Minuten, die nur langsam verrannen. Moldawien hatte sein Pulver verschossen und fand gegen die diszipliniert agierende Elf nie das richtige Gegenmittel. Sodass Strasser und Co. nach 94' verdientermaßen den vierten Punkt in dieser WM-Qualifikation feiern konnten.

  

 
     
 

Luxemburger Wort 16. Oktober 2008
jps/jg/boy

Stimmen zum Spiel 

 
 
Nationaltrainer Hellers

 

 
 
"Ein fantastischer Abend"  
 
 

""Ein groß Lob an die Mannschaft. Es war ein fantastischer Abend. Doch man muss auch sagen, dass wir gegen Moldawien hätten gewinnen können, gar müssen".

 

 
 
Jonathan Joubert

 

 
 

"Wir haben eine gute Leistung gezeigt, haben in der zweiten Halbzeit leider aber kein Tor erzielt. Doch man darf noch nicht zuviel erwarten".

  

 
 
Mario Mutsch 
 
 

"Positiv ist, dass wir uns Torchancen heausgespielt haben und in der Abwehr recht sicher standen".

 

 
 
Joïl Kitenge 
 
 

"Ich bin sehr zufrieden mit unsere Darbietung. Wir haben vor allem in der zweiten Hälfte überzeugt. Die Moral hat gepasst".

  

 
 
Der moldawische Trainer Igor Dobrovolski 
 
 

 "Mir hat das Spiel von Luxemburg sehr gut gefallen. Auch die Einstellung der Luxemburger hat mir imponiert. Schade, dass sie kein Tor geschossen haben".

 

 
   
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                                Gilles Bettmer en pleine action / photo Fernand Konnen