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NEWS & EVENTS
FIFA

 

 

   

 

 05 03 2016
RTL.lu

Dat gouf e Samschdeg zu Cardiff a Wales decidéiert. Den neie
Fifa-President Gianni Infantino schwätzt vun
enger historescher Decisioun.

 
 
Eng wichteg Entscheedung an der Footballwelt: Spéitstens an 2 Joer soll am Football de Videobeweis getest
ginn. Dat gouf zu Cardiff a Wales decidéiert.Et soll an enger éischter Phas a 5 Ligae getest ginn. A wat fir enge
Länner, dat ass, ass awer nach net gewosst. D'Bundesliga ass ee Kandidat.

Dës technesch Ënnerstëtzung ass virgesinn, fir a 4 Fäll den Arbitter ze ënnerstëtzen: Goaler, Entscheedungen
iwwer Strofstéiss, rout Kaarten a Verwiesslung vu Spiller, déi bestrooft gi sinn.

Och bei der sougenannter Dräifachbestroofung no enger Noutbrems am Strofraum soll et zu Ännerunge kommen.
wort.lu
24. Februar 2016

FIFA reduziert Sperren für Blatter und Platini

 

(sid) - Die Fifa-Berufungskommission hat die  Einsprüche von Fifa-Präsident Joseph Blatter (79) und Uefa-Chef  Michel Platini (60) abgelehnt, deren Sperren allerdings um zwei auf  sechs Jahre reduziert.

Die beiden einst mächtigen Funktionäre  dürfen somit bis 2021 keinerlei Ämter im Weltfußball ausüben. Das  teilte die Fifa am Mittwoch mit. Als letzte sportrechtliche Instanz  könnten Blatter und Platini nun den  Internationalen  Sportgerichtshof (CAS) anrufen.

Strafmildernde Verdienste

    "Die Berufungskommission war der Auffassung, dass die Arbeit  und  die Dienste von Michel Platini und Joseph S. Blatter über die Jahre  für die Fifa, die Uefa und den Fußball im Allgemeinen angemessen zu   würdigen sind und sich strafmildernd auswirken sollten", teilte die   Fifa mit.

Nach sorgfältiger Analyse und Erwägung der  außergewöhnlichen  mildernden Umstände in den vorliegenden Fällen  erachtete die Kommission eine Minderung um je ein Jahr der  fünfjährige Sperre wegen Verletzung  von Art. 20 des  FIFA-Ethikreglements und der dreijährigen Sperre wegen  der anderen  Verstöße als angemessen. (Aus der Urteilsbegründung)

Die Berufung der ermittelnden Kammer der   Fifa-Ethikkommission, die eine lebenslange Sperre beantragt hatte,   wurde ebenfalls abgewiesen.

Blatter muss zudem eine Geldstrafe in Höhe von rund 45 000 Euro,  Platini eine in Höhe von 73 000 Euro zahlen.   

Beide waren im vergangenen Dezember für acht Jahre gesperrt   worden. Zum Verhängnis wurden beiden die dubiose Zahlung von 1,8   Millionen Euro im Jahr 2011 von der Fifa an Platini. Für den  Uefa-Chef  war die Sanktion durch die Fifa-Ethikkommission das Ende  seiner  Präsidentschaftsambitionen - der neue Fifa-Boss wird am 26.  Februar  ohne Platini gewählt. In Zürich darf sich auch Blatter  nicht wie von  ihm angestrebt "verabschieden", ein mögliches  CAS-Urteil wird erst in  einigen Wochen gesprochen werden.

 
27.02.2016
RTL.lu

   De Schwäizer Gianni Infantino ass neie President  
                             26.02.2016

 

Um Kongress zu Zürich huet sech de 45 Joer alen Uefa-Generalsekretär am 2. Tour um Freideg am
Nomëtteg mat 115 vun 207 Stëmmen duerchgesat.

D’Footballwelt huet dëse Freideg op Zürich op de FIFA-Kongress gekuckt, wou d’Successioun vum Sepp
Blatter decidéiert gouf.

An do ass d'Decisioun am 2. Tour gefall, wou eng absolut Majoritéit duergaangen ass:
Vun 207 Stëmme krut den Gianni Infantino der 115 an ass domat neie President vum internationale
Footballverband.

De Scheich Salaman Bin Ibrahim Al Khalifa krut 88 Stëmmen.

De Prënz Ali bin al Hussein vu Jordanien krut der 4.

An de Fransous Champagne krut am zweeten Tour keng Stëmm.

Den neie President wäert awer manner Muecht hunn, wéi dat bis elo de Fall war. En deementspriechende Reformpak gouf nämlech virum Vote um Fifa-Kongress ugeholl. E President kann elo nach maximal fir 3 Perioden à 4 Joer gewielt ginn. Et géif also spéitstens no 12 Joer en neie President ginn. Weider gouf och festgehalen, datt d'Salaire public gemaach ginn an dat am Fifa-Rot, wou 36 Persoune sinn, eng Fraequote, op d'mannst 6 Fraen, soll agefouert ginn.Déi 5 Kandidaten (vu lénks uewen am Sënn vun der Auer): de Schwäizer Gianni Infantino, de Sheikh Salman bin Ebrahim al Khalifa aus dem Bahrain, de Fransous Jérôme Champagne, de Südafrikaner Tokyo Sexwale an de Prince Ali bin al Hussein vu Jordanien.

Nach virum éischte Wahlgang huet sech den Tokyo Sexwale aus der Course ëm de Poste vum President zeréckgezunn, sou datt et nach just 4 Kandidate gouf.

Am 1. Tour vun der Wiel vum neie President hat kee vun de Kandidaten déi néideg 2/3-Majoritéit, domat gouf et en zweeten Tour.

Am 1. Tour hat den Gianni Infantino mat 88 déi meeschte Stemmen. De Scheich Salman der 85, de Prënz Ali der 27 an de Jérôme Champagne der nëmme 7. Vun de Kandidaten huet sech awer keen zeréckgezu gehat.

Duerno hu sech déi 5 Kandidate virgestallt, jiddereen hat 15 Minutte fir seng Presentatioun.
Den éischte Wahlgang hat um 15 Auer ugefaangen.
Géint 18 Auer louch dunn d'Entscheedung vum zweeten Tour vir.

RTL.lu 27. Februar 2016
13. Januar 2016 
rtl.lu 

Früher Blatters rechte Hand

  Fifa-Generalsekretär Valcke entlassen
 

(dpa) - Jérôme Valcke ist mit sofortiger Wirkung  als Generalsekretär des Fußball-Weltverbandes entlassen worden. Auch das Arbeitsverhältnis mit dem 55-Jährigen sei beendet, teilte die Fifa am  Mittwoch in einer Stellungnahme nach einem Beschluss des  Dringlichkeitskomitees mit. Dem langjährigen Fifa-Funktionär wird  Korruption vorgeworfen.   

    Valcke war am 17. September 2015  suspendiert worden. Am 8. Oktober verhängte die Ethikkommission der Fifa eine vorläufige Sperre von 90 Tagen gegen den Franzosen. Die  rechtsprechende Kammer der Fifa-Ethikkommission eröffnete dann unter dem Vorsitz des deutschen Richters Hans-Joachim Eckert am Donnerstag  vergangener Woche ein formelles Verfahren gegen Valcke.   

    Seine Aufgaben übernimmt weiterhin der geschäftsführende Generalsekretär Markus Kattner.

 21. Dezember 2015
wort.lu

Fifa-Ethikkommission verhängt jeweils
acht Jahre Sperre an Joseph Blatter und Michel Platini

 

 (sid/dpa) - Die Tage von Fifa-Präsident Joseph Blatter und Uefa-Boss Michel Platini im Weltfußball  sind endgültig gezählt.  Die Ethikkommission des Weltverbandes  verhängte am Montagmorgen jeweils acht Jahre Sperre "für alle fußballrelevanten Tätigkeiten" gegen die  beiden zuvor bereits provisorisch  suspendierten Funktionäre.  Das teilte das Gremium unter dem Vorsitz des deutschen  Richters Hans-Joachim Eckert mit. Platini kann eine Präsidentschaft bei der  Fifa somit abhaken. Der 79-jährige Blatter wird bei Ablauf seiner Sperre 87 Jahre alt sein.

    Zum Verhängnis wurde beiden die dubiose Zahlung von 1,8   Millionen Euro, die Platini im Jahr 2011 von Blatter angeblich für   lange zurückliegende Beratertätigkeiten erhalten hatte. Die  Ermittler  vermuten Schmiergeld für Blatters Sieg bei der  Präsidentschaftswahl im  Sommer des gleichen Jahres. Beide  Funktionäre hatten immer wieder die  Rechtmäßigkeit der Zahlung  beteuert.

"Keine rechtliche Grundlage"

Die rechtsprechende  Kammer sieht das anders: sie stellte im Zusammenhang mit der Zahlung einen „Interessenskonflikt“ für den europäischen Verbandschef  Platini und Weltverbands-Boss Blatter fest.

    "Herr Blatter hat in seiner Funktion als Fifa-Präsident diese  Zahlung autorisiert, die aber keine rechtliche Grundlage in der von   beiden unterschriebenen schriftlichen Vereinbarung vom 25. August  1999  hatte", teilte die Ethikkommission mit: "Weder in seiner  schriftlichen  Stellungnahme noch während seiner Anhörung war Herr  Blatter in der  Lage, eine rechtliche Grundlage für diese Zahlung  nachzuweisen. Seine  Behauptung eines mündlichen Vertrages wurde als nicht überzeugend eingestuft und von der Kammer zurückgewiesen."   

    Blatter wurde zudem zu einer Geldstrafe in Höhe von 50 000 Schweizer Franken  (rund  46 000 Euro) verurteilt, Platini muss eine   Geldstrafe in Höhe von 80 000 Schweizer Franken (rund 74.000 Euro)    zahlen.   

    Die Kammer sah Verstöße gegen die Artikel 20 (Angebot oder Annahme von Geschenken oder anderen Vorteilen), 19 (Interessenkonflikt), 15 (Loyalität) und 13 (Allgemeine   Verhaltensregeln) des Fifa-Ethik-Codes. Beiden wird vorgeworfen,  ihr  Amt missbraucht zu haben. Für den Vorwurf der Bestechung und  Korruption (Artikel 21) reichten die Beweise in den Augen der Fifa-Richter nicht  aus.   

Sowohl Blatter als auch Platini hatten für den Fall einer weiteren Sperre  Einsprüche angekündigt. Möglich wären ein Gang vor den Internationalen  Sportgerichtshof CAS und das Schweizer Bundesgericht.

Übersicht: Die Sperren der Ethikkommission

Bislang hat die FIFA-Ethikkommission  Sperren für alle fußballrelevanten Tätigkeiten gegen 35 Personen im  Weltfußball ausgesprochen.

Die Strafen im Überblick:    

  • 17. November 2010: Amos Adamu (drei Jahre), Reynald Temarii (ein  Jahr, Geldstrafe in Höhe von 4 500 Euro)
  • 17. Dezember 2012: Mohamed bin Hammam (lebenslang)  
  • 30. April 2013: Vernon Manilal Fernando (erst acht Jahre, danach  lebenslang) 
  • 13. Juni 2014: Franz Beckenbauer (provisorische 90-Tage-Sperre,  widerrufen am 27. Juni 2014)   
  • 15. Oktober 2014: Ganbold Buyannemekh (fünf Jahre)   
  • 4. November 2014: Ganesh Thapa (provisorische 120-Tage-Sperre,  verlängert um 90 Tage am 20. März 2015)   
  • 10. November 2014: Edmond Bowen (drei Jahre)   
  • 27. November 2014: Alberto Colaco (drei Jahre)   
  • 12. Mai 2015: Reynald Temarii (acht Jahre)    
  • 27. Mai 2015: Jeffrey Webb, Eduardo Li, Julio Rocha, Costas  Takkas, Jack Warner, Eugenio Figueredo, Rafael Esquivel, Jose Maria  Marin, Nicolas Leoz, Daryll Warner, Chuck Blazer (alle provisorisch  bis auf Weiteres gesperrt)   
  • 28. Mai 2015: Aaron Davidson (provisorisch bis auf Weiteres  gesperrt)   
  • 1. Juni 2015: Enrique Sanz, Jean Guy Blaise Mayolas, Badji Mombo  Wantete (alle provisorisch bis auf Weiteres gesperrt)   
  • 6. Juli 2015: Harold Mayne-Nicholls (sieben Jahre)   
  • 9. Juli 2015: Chuck Blazer (lebenslang)   
  • 29. September 2015: Jack Warner (lebenslang)    
  • 8. Oktober 2015: Joseph Blatter (provisorisch für 90 Tage)   
  • 8. Oktober 2015: Michel Platini (provisorisch für 90 Tage  gesperrt)   
  • 8. Oktober 2015: Jerome Valcke (provisorisch für 90 Tage  gesperrt)   
  • 8. Oktober 2015: Chung Mong-Joon (sechs Jahre plus 100 000  Schweizer Franken Geldstrafe)    
  • 12. Oktober 2015: Worawi Makudi (provisorisch für 90 Tage  gesperrt)   
  • 14. Oktober 2015: Lindile Kika (sechs Jahre)   
  • 16. November 2015: Ganesh Thapa (zehn Jahre plus 20 000  Schweizer Franken Geldstrafe)   
  • 16. November 2015: Viphet Sihachakr (zwei Jahre plus 40 000  Schweizer Franken Geldstrafe)   
  • 4. Dezember 2015: Juan Angel Napout, Alfredo Hawit (provisorisch  für 90 Tage gesperrt)   
  • 21. Dezember 2015: Joseph Blatter, Michel Platini (jeweils  acht Jahre gesperrt)
 
   
18. September 2015
Wort 
FIFA suspendiert Generalsekretär Valcke 
 


Der Fußballverband Fifa hat seinen Generalsekretär Jérôme Valcke von allen Aufgaben
entbunden. Der Verband habe "von einer Reihe von Vorwürfen Kenntnis erhalten, die
den Generalsekretär betreffen.". Der Fall werde von der Fifa-internen Ethikkommission
untersucht. Dem 54 Jahre alten Franzosen, seit 2007 Generalsekretär wird vorgeworfen,
sich beim Ticketverkauf für Endrunden von Weltmeisterschaften persönlich bereichert zu
haben.

Die Votwürfe hatte die in Zürich ansässige Marketingagentur JB Sports Marketing
bei einer Präsentation am Donnerstag erhoben. Valcke sei eine Gewinnbeteiligung
versprochen worden. Das Handeln der Fifa ist offensichtlich eine direkte Reaktion auf
diese neue Entwicklungen. Valcke soll Zeugen zufolge zudem im Rahmen von Verhand-
lungen schon vor der offiziellen Vergabe erklärt haben, die WM 2022 sei fest an Katar
zugesagt.

20. Juli 2015
 Tageblatt.lu  
 Nach Blatter-Abgang
   Wahl von Fifa-Präsident im
 Februar 2016
 

Der neue FIFA-Präsident soll erst am 26. Februar 2016 gewählt werden. Die Anzeichen für eine Kandidatur von Michel Platini als Nachfolger von Amtsinhaber Joseph Blatter verdichten sich.                    

Der Nachfolger des scheidenden FIFA-Präsidenten Joseph Blatter soll am 26. Februar 2016 gewählt werden. Diesen Termin für einen außerordentlichen Kongress beschloss das Exekutivkomitee des Fußball-Weltverbands in Zürich, teilte die FIFA am Montag mit.

Kurz nach der Wiederwahl für eine fünfte Amtszeit hatte der 79 Jahre alte Schweizer Anfang Juni seinen Rückzug angekündigt. Blatter selbst hatte für den Wahlkongress ein Datum im kommenden Jahr bevorzugt.

Platini Favorit

Vor allem die Gegner im Exekutivkomitee aus Europa um UEFA-Präsident Michel Platini und DFB-Chef Wolfgang Niersbach pochten auf eine Kür noch vor Weihnachten. Der Franzose Platini gilt als aussichtsreichster Kandidat für die Nachfolge seines früheren Intimus und heutigen Widersachers Blatter. Der 60-Jährige hat sich allerdings noch nicht offiziell zu einer möglichen Bewerbung geäußert.

Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur hat Platini eine große Unterstützung sicher. Der Franzose soll von zahlreichen Nationen um eine Kandidatur gebeten worden sein. Demnach soll er die Zusagen der Konföderationen aus Europa, Asien, Südamerika und Nord- und Zentralamerika haben. Für diesen Fall wird DFB-Präsident Wolfgang Niersbach als möglicher neuer UEFA-Chef gehandelt.

"Zukunft auf dem Spiel"

Bis vier Monate vor dem Wahl-Termin müssen potenzielle Anwärter die Unterstützerstimmen von fünf Mitgliedsverbänden sammeln. Die für 14.00 Uhr angesetzte Pressekonferenz mit Blatter und FIFA-Generalsekretär Jérôme Valcke wurde auf 15.00 Uhr verschoben.

Zuvor hatte sich erstmals der unterlegene Gegenkandidat Blatters bei der Wahl Ende Mai zu Wort gemeldet. "Die Zukunft der FIFA steht auf dem Spiel", sagte der jordanische Verbandschef und FIFA-Vizepräsident al-Hussein (►Link) der Nachrichtenagentur AP. Er forderte, dass Amtsinhaber Blatter "sofort gehen" müsse. "Er darf nicht seine Nachfolge planen und diesen Wahlprozess leiten", betonte al-Hussein.

Ein neues Gesicht

Der 39-Jährige hatte Ende Mai nach dem verlorenen ersten Wahlgang gegen Blatter seine Kandidatur zurückgezogen. Al-Hussein sprach sich jetzt für eine Führungspersönlichkeit außerhalb des Sports aus für die Organisation der Neuwahlen und die Umsetzung der Reformen innerhalb des korruptionsgeschädigten Weltverbandes.

Die FIFA war nach der Festnahme von sieben Funktionären Ende Mai in Zürich wegen des Verdachts des organisierten Verbrechens, Überweisungsbetrugs und verschwörerischer Geldwäsche in schwere Turbulenzen geraten. 

  pdf: Blatter-Abgang 
   
 10. Juni 2015
tageblatt.lu
FIFA-Wahl am 16. Dezember. 
 

Joseph Blatter wird vorraussichtlich noc in diesem Jahr als Noch-Fifa-Präsident
abgelöst. Der Nachfolger soll laut britischen
Medienberichten am 16. Dezember
gewählt werden.

 

Die Ära von FIFA-Präsident Joseph Blatter geht womöglich noch in diesem Jahr zu Ende.
Im Juli wird das Exekutivkomitee des Fußball-Weltverbandes zusammenkommen und über
den Termin des außerordentlichen Kongresses beraten. Das bestätigte die FIFA auf
dpa-Anfrage, der genaue Termin der Exko-Sitzung soll noch in dieser Woche bekanntgegeben
werden.

Laut des englischen Senders BBC soll der 16. Dezember eine mögliche Option für die
Neuwahlen um das Präsidentschaftsamt sein. Der FIFA-Boss wird durch den Kongress
bestimmt, mindestens drei Monate werden zur Vorbereitung des Treffens der 209
Mitgliedsverbände benötigt.

Blatter hatte im Zuge des neuerlichen Korruptionsskandals von hochrangigen FIFA-
Funktionären in der vergangenen Woche seinen Rückzug angekündigt. Seit 1998 ist der
umstrittene Schweizer erster Mann des Weltverbandes.

 
05 juin 2015 
rtl.lu/afp

Mondial-2010: la Fifa a payé l'Irlande pour oublier la main de Henry

 

La fameuse main de Thierry Henry contre l'Irlande n'en finit plus de faire polémique: la Fifa a confirmé, jeudi, avoir payé
la Fédération irlandaise pour éviter des poursuites en justice après la qualification de la France au Mondial-2010 grâce à
ce geste litigieux.

 

"En janvier 2010, la Fifa et la FAI avaient trouvé un accord pour mettre fin au différend. La Fifa avait accordé un prêt de
cinq millions de dollars à la FAI pour la construction d'un stade en Irlande. Au même moment, l'UEFA avait aussi débloqué
des fonds pour la même enceinte", a indiqué la Fifa dans un communiqué.

Un peu plus tôt, John Delaney, président de la FAI, avait déclaré à la station RTE Radio 1: "Nous avions trouvé un
accord. C'était jeudi et le lundi suivant tout était signé. C'était un paiement à notre Fédération pour que nous ne
portions pas l'affaire devant la justice."

Il a cependant refusé de confirmer ou d'infirmer le montant (cinq millions d'euros selon les médias) en mettant en
avant une clause de confidentialité.

La Fifa a précisé que "selon les termes de l'accord, le prêt devrait être remboursé si l'Irlande s'était qualifiée pour
le Mondial-2014". "L'Irlande ne s'est pas qualifiée et vu la situation financière de la FAI, la Fifa a décidé d'effacer
ce prêt le 31 décembre 2014", précise le communiqué.

Ces révélations interviennent alors que la Fifa est ébranlée par un scandale de corruption qui a entraîné la démission
de son président Joseph Blatter, scandale auquel l'affaire de la main d'Henry n'est cependant pas liée.

La Fifa, instance suprême du football mondial, est l'entité organisatrice des Coupes du monde. C'est l'attitude jugée
moqueuse de Blatter à l'égard de l'Irlande qui a poussé Delaney à demander une compensation financière à la Fifa,
a affirmé ce dernier.

La scène s'était selon lui jouée lors du Soccerex, un salon consacré à l'économie du football organisé à Johannesburg
11 jours après le match décisif France-Eire.

"La façon dont il s'est comporté à la tribune, avec un ricanement à notre intention... Le jour où j'y suis allé (pour
conclure l'accord financier), je lui ai dit ce que je pensais de lui et des noms d'oiseau ont fusé", a assuré l'Irlandais.

Le France avait affronté l'Eire en barrage pour le Mondial-2010 en Afrique du Sud. Elle s'était qualifiée après un
match nul 1-1 (a.p.), le 19 novembre 2009 à Paris, grâce à un but de William Gallas sur une passe décisive de la
main de Thierry Henry (103e minute), que l'arbitre n'avait pas vue. A l'aller en Irlande, la France l'avait emporté
1 à 0.

Le 18 janvier 2010, la commission de discipline de la Fifa avait décidé de ne pas sanctionner Henry en estimant
qu'"aucun texte juridique ne permet de sanctionner un fait ayant échappé aux officiels".L'ancien international
français Thierry Henry assiste au match amical France-Brésil, le 26 mars 2015 au Stade de France © AFP/Archives

La faute de main de Henry avait déclenché une tempête médiatique mondiale et une vive polémique, relayée
par certains dirigeants politiques des deux pays de l'époque.

Le Premier ministre irlandais Brian Cowen avait ainsi demandé à rejouer la rencontre, alors que son homologue
français François Fillon avait répliqué en déclarant que ce n'était "ni au gouvernement français ni au gouvernement
irlandais de s'immiscer" dans les règles du football mondial.

La Fifa avait rapidement refusé la demande irlandaise, Joseph Blatter évoquant une éventuelle "compensation morale".

Deux jours après la rencontre, Thierry Henry s'était dit "extrêmement désolé pour les Irlandais qui méritent vraiment
d'être en Afrique du Sud". "La solution la plus équitable serait bien sûr de rejouer le match, mais ce n'est pas de mon
ressort", avait-il estimé.

Au Mondial sud-africain, la France avait été piteusement éliminée au premier tour.

Elle s'était surtout fait remarquer par la fameuse grève d'entraînement des joueurs à Knysna en protestation au
renvoi du groupe de Nicolas Anelka, coupable d'insultes adressées au sélectionneur Raymond Domenech à la
mi-temps de France-Mexique. Anelka avait été ensuite suspendu de l'équipe de France pour 18 matches. Quatre
autres Bleus avaient également été sanctionnés: Patrice Evra (5 matches), Franck Ribéry (3) et Jérémy Toulalan (1).

 

 2. Juni 2015

Blatter-Rücktritt weltweit begrüßt

  Scala übernimmt vorerst
  Joseph Blatter wurde in den vergangenen Jahren heftig kritisiert.

Veröffentlicht am Dienstag, 2. Juni 2015 um 19:22

(dpa) - Die Rücktrittsankündigung von FIFA-Präsident Jospeh Blatter hat in der Fußball-Welt und sogar der hohen Politik förmlich einen Stoßseufzer der Erleichterung ausgelöst. Doch die Motive für den plötzlichen freiwilligen Abschied des kritisierten Dauerregenten im skandalumtosten Weltverband scheinen trotz des zehn Absätze langen Statements des 79-Jährigen weiter nicht einwandfrei geklärt.

 
mehr: Blatter-Ruecktritt  
   
cd footbal 2015 05 30 101 150x150

Die FIFA und der Präsident Blatter in Korruptionsaffären verwickelt!?

   
 30.05.2015

Pilo Fonck nimmt Stellung

 

  Wat e Wouscht !   D’FIFA an hir onverschimmt Korruptiounsskandaler…

 

 

Déi sougenannte Footballweltmeeschterschaften, déi mir zënter iwwer engem halwe Jorhonnert, all véier Joer, mat Begeeschterung
suivéiert hunn, verdéngen déi an Zukunft nach hiren Numm ? Oder missten se net ëmgedeeft ginn ? Zum Beispill an e vill méi
realistesche Begrëff wéi :

 « WM vun de knaschtege Profiteuren, vun de geriwwene Gauner, vun de rücksechtslose Gangster » !

Déi staark Ausdréck bezéien sech natierlech net op d’Haaptacteuren, ouni déi et iwwerhaapt kee Football-Mundial géif ginn.
Viséiert sinn also wuelverstanen net d’Spiller !

Mee eng laang Rëtsch vu korrupte Gestallten  an hir Daachorganisatioun FIFA, verkierpert duerch hiren onméiglechen Boss
Sepp Blatter…

 

méi duerzou:  pdf-FIFA-Blatter