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EM2008 

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   luxembrg  

 LUXEMBURG - ALBANIEN 0:3 (0:2)

6. Juni 2007

   albania  

 

Luxemburg

 
  Joubert, Kintziger, Hoffmann, Strasser, Mutsch, Bigard (45.' Lombardelli), Bettmer, Payal (64.' Da Motta), Peters, Remy, Collette (79.' Sagramola)

 
 

Albanien 

 
  Beqaj, Dede, Dallku, Haxhi, Curri, Cana, Mukaj (77.' Xhafaj), Skela (60.' Duro), Bogdani, Bushi (68.' Berisha), Kapllani 

 
  Schiedsrichter: MalzinSkas, Pipiras, Dirda (LTU)
 
 
  Torfolge: 0:1 Sketa (25.'), 0:2 Kapllani (36.'), 0:3 Kapllani (72.')
 
 
  Zuschauer: 4.600   
     
 

Highlights 

 
 
Luxemburger Wort
Charel Braconnier, Jean-Paul Kolbusch, Marc Scarpellini


Mit Sorgenfalten in die Sommerpause 

Luxemburg kann nicht an positive Eindrücke aus dem Hinspiel anknüpfen
 
  Es bedurfte einer Einzelaktion von Skela, um die bis dato sicher stehende Defensive der Hausherren auszuhebeln. Der Mittelfeldakteur wurde nicht entscheidend angegangen, konnte nach innen ziehen und zum 1:0 für Albanien einnetzen. 
 
 
  Bereits 10' später konnten die Gäste ihre Führung erhöhen. Nach einem eröffnenden Pass aus der eigenen Hälfte verlängerte Bushi auf den im Strafraum freistehenden Kapllani, der Joubert mit seinem gekonnten Kopfball überwinden konnte (2:0).
  
 
  Erst nach rund 10' in der zweiten Hälfte war es die Elf von Guy Hellers, die offensiv aktiv wurde. Collette konnte von einer Nachlässigkeit Canas profitieren und aus rund 20m abziehen. Beqaj war allerdings auf dem Posten.
   
 
  Nach einem feinen Dribbling von Berisha gegen Kintziger stand der KSC-Akteur Kapllani erneut im Strafraumzentrum frei und schloss problemlos zum 3:0 ab.
  
 
  Die jungen Luxemburger mobilisierten in den verbleibenden Minuten nochmals  die letzten Kräfte, der Ehrentreffer durch Mutsch, der einen  Weitschuss knapp vorbeisetzte blieb Luxemburg jedoch verwehrt.
 
 
 
Stimmen zum Spiel 
 
 
Mario Mutsch: 
 
  "Wir wollten natürlich ein gutes Resultat erzielen und uns für unsere  Arbeit belohnen. Albanien hat allerdings stark gespielt und uns keinen Spielraum gelassen. Offensiv waren wir nicht in der Lage, Druck auszuüben und in der Defensive haben wir leider einige Fehler zuviel gemacht. Am Druck lag es aber mit Sicherheit nicht, denn mit diesem muss auf diesem Niveau jeder Spieler zzurechtkommen."