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Platini zieht Kandidatur zurück!
Keine Chance mehr zu gewinnen.
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192 Spiele in der BGL-Liga

 

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Les Centres de Formation Clubs (C.F.C.) dans la discussion

LW 03 05 2011
Experten-Kolumne von Guy Hellers 


   Am Wochenende hatte ich die Muße, mir gleich drei Begegnungen der höchsten Spielklasse anzusehen. Ich war in Ettelbrück, bei RM Hamm Benfica und in Differdingen und konnte mir so meine Gedanken machen. Ein Wunsch drängte sich in den Vordergrund: In Zukunft soll mehr Wert gelegt werden auf die technische Ausbildung der Spieler und Trainer. Was momentan auf verschiedenen Spielfeldern geboten wird, ist nämlich ein Armutszeugnis für den Luxemburger Fußball. In taktischer Hinsicht bin ich der Meinung, dass die Zeit definitiv passé sein sollte, als man mit einem Libero und zwei Manndeckern agierte. Ich will niemenden in seiner Arbeitsauffassung kritisieren, aber zuletzt wurde so in den 89er Jahren gespielt. Auch wenn Otto Rehhagel es mit dieser Ausrichtung schaffte, mit Griechenland die Europameisterschaft zu gewinnen. Erfreulich ist, dass nach dem F91 Diddeléng nun auch der RFCU Lëtzebuerg, RM Hamm Benfica und UN Käerjéng97 vermehrt in die Jugendausbildung investieren wollen.

   Der Kern des Problems scheint erkannt : Die Zuschauer wollen vermehrt einheimische Spieler auf dem Feld sehen, die die mittelmäßigen Ausländer, deren es zu viele gibt, ersetzen sollen. Und da führt kein Weg an einer besseren Ausbildung vorbei. In diesem Zusammenhang sind die Zuschauerzahlen des Wochenendes ganz interessant. Den größten Zuschauerandrang gab es bei der Begegnung zwischen Jeunesse und RFCU Lëtzebuerg, der knapp 780 Zuschauer beiwohnten. Das Minimum waren deren 85 beim Spiel Canach - Niederkorn! Das Endspiel der Coupe du Prince am Samstag abend, in dem Luxemburger Spieler aufliefen, lockte jedoch knapp 750 Zuschauer an. Ein Beweis, dass das Zuschauerpotenzial  noch reel existiert.  

   Aus diesem Blickwinkel heraus wäre es auch eine gute Idee, wenn der natioinale Fußballverband genaue Kriterien aufstellen würde, die ein Vereins-Formationszentrum erfüllen soll. Dies würde eine bessere Zusammnenarbeit mit der Fußballschule der FLF ermöglichen. Nicht umsonst wies Präsident Paul Philipp bei der letzten Generalversammlung daraufhin, dass noch viel Arbeit im Jugendbereich verbleibt. Und wieso nicht auch an einen finanziellen Zuschuss, denken, den der Verband jenen Clubs zuteilt, die die entsprechenden Vorgaben im Jugendfußball erfüllen?

   Bleibt noch die nationale  Meisterschaft, in der momentan alles auf einen Zweikampf zwischen Fola Esch undUN Käerjéng92 hindeutet. Dabei bin ich der Meinung, dass die Escher die besserenKarten besitzen, da sie ein weitaus leichteres Restprogramm haben als ihr Gegner. Während Fola noch auf Canach, Wiltz und Hesperingen trifft, muss Käerjéng sich mit Etzella, Petingen und RM Hamm Benfica messen. Jeff Strasser leistet auf jeden Fall eine gute Arbeit und scheint auf dem richtigen Weg zu sein. 

 

 

  


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Faire avancer le projet le plus urgent et le plus important du football luxembourgeois:
La création de Centres de Formation dans les Clubs de la BGL Ligue et dans les régions du Nord et de l'Est du pays.

PF2008-2009
  Jacques Muller 2010 Jeunesse Esch hp70x70 P1030663
    Non à une guerre de la formation entre les clubs !    
   

Pro Football propose que:

- les dirigeants des deux clubs se rencontrent pour clarifier le différend actuel;
- les deux clubs F91 Diddeléng et RFCU Lëtzebuerg, qui ont le plus grand potentiel du Luxembourg en jeunes joueurs, unissent leur expérience et leur influence pour donner un statut aux Centres de formation des clubs et pour mettre en place les structures et le personnel technique nécessaires;
- les deux clubs fassent pression sur les responsables de la FLF pour intégrer les Centres de formation des clubs dans les statuts de la FLF et que la FLF réduise les frais exorbitants de fonctionnement du CFN de Mondercange pour mieux appuyer l'effort des clubs dans ce domaine.

   
   

Pro Football :
Seule une formation accrue et améliorée dans les clubs est capable de faire progresser le football luxembourgeois à tous les points de vue. Les Centres de formation clubs doivent travailler main dans la main avec le Centre de formation national de Mondercange.

   

 

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A PROPOS
10 mars 2008

camilledimmer2-2006web

QUID
ECOLES DE FOOTBALL
DANS LES CLUBS ?

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