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Luxbg-Slovaquie team 4 Delgado 610MM 180x180

RICKY DELGADO

   

 

Luxemburger
Wort
17. Nov 2015

DREI  FRAGEN AN : Ricky Delgado

 
Interview : Laurent Schüssler
 
Er ist Senkrechtstarter in der Luxemburger Nationalelf und kam in vier der fünf letzten
Spielen als Außenseiter zum Einsatz. Der Begegnung heute Abend fiebert er noch mehr
als sonst entgegen, denn er ist in Portugal geboren und besitzt die doppelte Staatsbürgerschaft
.
 

1 Sie feierten vor rund zwei Monaten ihr internationales Debüt und sind seither fast nicht mehr
aus der Nationalmannschaft wegzudenken. Haben Sie selbst an einen so schnellen Durchbruch
gedacht?

Ich sehe von Spiel zu Spiel. Der Nationaltrainer hat mir einige Male sein Vertrauen ausgesprochen
und ich denke, dass ich es mit einer guten Leistung zurückzahlen konnte. Erreicht habe ich noch nichts,
und ich muss mich für jedes Länderspiel neu infrage stellen. Es ist mir gleich, ob ich auf der rechten
Abwehrseite spiele oder in der Innenverteidigung. Ich spiele beide Positionen gerne. Der Nationaltrainer
setzt mich momentan auf rechts ein und das gefällt mir absolut.

2 Obschon bei Portugal mit Christian Rinaldo der absolute Weltstar fehlt, ist die Begegnung
doch speziell

Für die Zuschauer wäre es schön gewesen, wenn Christian Ronaldo mitgespielt hätte. Doch Portugal
hat so viel gute Spielet, dass sein Ausfall aus sportlicher Sicht wenig ausmacht. Er wird durch einen
anderen sehr guten Spieler ersetzt. Was mich betrifft, so habe ich zwar kapverdische Wurzeln, wurde
aber in Portugal geboren und besitze die doppelte Nationalität. Im engsten Familienkreis haben wir
bereits über das Spiel gesprochen und meine Familie ist stolz, dass ich vielleicht die Gelegenheit habe,
gegen Portugal zu spielen. Wegen meiner Vorfahren bedeutet mir dieses Spiel noch mehr als jenes
gegen Spanien, das bereits ein Höhepunkt war.

3 Unter Carlo Weis wurden Sie zu einem Leistungsträger bei Jeunesse. Was kann Ihr Club in
dieser Saison erreichen und was erhoffen Sie sich persönlich?

Bei Jeunesse war es ähnlich wie in der Nationalelf. Ich denke, dass ich die Chance, die mir Carlo
Weis gegeben hat, gut genutzt habe. Ein Club wie Jeunesse muss den Europapokalwettbewerb
anpeilen, so auch dieses Jahr. Ich mache mir keine Gedanken, ob ich den Sprung ins Ausland
schaffe. Wenn ich weiterhin gute Leistungen im Verein und in der Nationalmannschaft bringe, ergibt
sich das wohl von selbst.