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DAVE TURPEL

 photo Mélanie Maps  

 

 

   
13. Mai 2015
Luxemburger Wort

DREI FRAGEN AN DAVID TURPEL
  Der Nationalspieler wechselte vor einem Jahr von Etzella Ettelbrück nach Düdelingen. Die erste
Saison bei F91 war angesichts der ungewohnten internen Konkurrenz nicht leicht für den Stürmer.
Nun trifft der 22-Jährige im Pokal-Halbfinale auf seinen ehemaligen Verein.
 

1 Düdelingen hat eine von zwei Titelchancen in dieser Saison verspielt. Wie enttäuscht
sind Sie?

Die Enttäuschung ist bei jedem in der Mannschaft riesengroß. Wir hatten uns für das Spiel gegen
Fola viel vorgenommen. Aber da wir es auf dem Platz nicht umgesetzt haben, haben wir verdient
verloren. Doch im Fußball muss man Enttäuschungen schnell überwinden. Wir haben jetzt den
Pokal vor uns. Das ist unsere allerletzte Chance, in dieser Saison einen Titel zu gewinnen.

2 Im Pokal-Halbfinale spielen Sie gegen Ihren Ex-Club, bei dem Sie von Kindesbeinen an
waren. Ist es für Sie noch eine besondere Situation?

Ich habe in dieser Saison bereits zweimal gegen Etzella gespielt. Leider habe ich mir im Rückspiel
eine Schulterverletzung zugezogen. Natürlich ist es immer schön, gegen die ehemaligen Kollegen
zu spielen, die ich schon von klein an kenne. Aber in diesem Halbfinale gibt es 90’ lang keine
Freundschaften. Womöglich sagt der Ettelbrücker Trainer seinen Spielern, dass wir nach der
verlorenen Meisterschaft in ein Tief gefallen seien und dass man das ausnützen müsse. Aber
das passiert nicht, denn unsere Mannschaft hat Charakter und wird hundertprozentig konzentriert
spielen.

 Wie beurteilen Sie Ihre persönliche Entwicklung seit dem Wechsel?

Das ist nicht so leicht zu beurteilen. In der Hinrunde habe ich zunächst gespielt, dann war ich eine
Weile nicht in der Stammformation. In der Rückrunde habe ich wieder super angefangen, dann kam
die Verletzung. Wirklich positiv war die Saison nicht. Denn wenn man als Stürmer nur sieben Tore
schießt, kann man damit nicht zufrieden sein. In den Jahren zuvor hatte ich mehr Tore erzielt obschon
ich in einer schwächeren Mannschaft war. Dennoch denke ich, dass  ich mich aufgrund der Konkurrenz
weiterentwickelt habe. In der Hinrunde haben wir immer nur mit einem Stürmer gespielt, da war es
besonders schwierig für mich. Zudem war Karapetian sehr gut, an ihm kam ich nicht vorbei. Seit
Rückrundenbeginn spielen wir mit zwei Stürmern, so bekommt man leichter einen Platz.

Interview: Andrea Wimmer

   
   
 9 décembre 2014
Le Quotidien
Matthieu Pécot
Le combat de Dave Turpel au F91 Diddeléng

Un extrait de l'interview de Sébastien Grandjean après la rencontre
en Coupe de Luxembourg: Luna Strassen-F91 Diddeléng 0-1 
   
 

Matthieu Pécot: " Vous aviez l'air oarticulièrement heureux que Dave Turpel soit le buteur...".

Sébastien Grandjean:

   "Je suis heureux quand n'importe lequel de mes joueurs marque. Dave a étéun peu chahuté durant cette première partie
de saison. Il est passé d'Etzella à Dudelange cet été. A son arrivée, pysiquement, il était à la ramasse. Il a arrêté les deux
premiers entraîinements avant qu'ils ne soient finis. Il était à l'agonie, il n'avai plus de souffle.

   On lui a fait miroiter qu'il pouvait être pro. On en a fait un Joachim en puissance. Ce sera un Joachim peut-être un jour.
Mais pas aujourd'hui. Si tout le monde avait agi avec lui comme moi je l'ai fait, il aurait gagné du temps. Mais il a 20 ans
et je comprends tout à fait ses réactions. Simplement, ce n'est pas parce que tu fais deux bons matches avec la sélection
que tu es forcément titulaire à Dudelange

   Je lui ai toujours expliqué mes choix. C'est un gars qui peut se décourager rapidement, il faut le connaître S'il est plus
fort que les autres, il jouera. Je sais très bien ce qu'il vaut, il nous l'avait montré au match retour contre Ludogorets où il
avait été excellent."