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Karine Reuter 2016 02 140x140

KARINE REUTER

 

   

 

   
 Tageblatt.lu
1. Februar 2017

Ex-Präsidentin will 150.000 Euro zurück vom FC Rodange91 

 

Der FC Rodange 91 und seine ehemalige Präsidentin Karine Reuter streiten vor Gericht um
insgesamt 150.000 Euro. Die Notarin verlangt, laut dem Verein, die während ihrer Amstperiode
investierten Gelder, zurück. Derzeit sind sogar Bankkonten des Ehrenpromotionär blockiert.
Einen ersten Prozess hat der Verein bereits gewonnen.

Die kurze aber ereignisreiche Ehe zwischen Karine Reuter und dem FC Rodange begann im
November 2014. Am 1. April 2011 hatte die heutige Racing-Präsidenten die Kanzlei des
alteingesessen Petinger Notars Georges d‘Huart übernommen. Dreieinhalb Jahre später
bewarb sich die bis dahin im Fußball-Milieu unbekannte Reuter um den Präsidentenposten
beim FC Rodange.

Pasulko, Aminzadeh und Quotschalla

Dieser war frei geworden, nachdem Unternehmer Renato Costantini sechs Monate zuvor
(Mai 2014) seinen Rücktritt eingereicht hatte. Unter Reuter wurde in Rodange für Ehren-
promotions-Verhältnisse viel investiert. Als Trainer wurde der ehemalige moldawische
Nationaltrainer Viktor Pasulko geholt, aus den USA wurde Verteidiger Dallas Aminzadeh
verpflichtet und auch der ehemalige deutsche Jugendnationalspieler Marco Quotschalla
unterschrieb beim Fusionsverein.

„Wir wussten, dass wir uns solche Akteure nicht leisten konnten aber Karine Reuter war
damals bereit für diese Kosten aufzukommen. Wir haben nie eine Rechnung gesehen.
Die Spieler wurden von ihrem Konto aus bezahlt. Sie wollte alles selbst entscheiden,
weshalb auch  viele Leute den Verein verlassen haben. Nach ihrem Weggang folgte
Mahnung auf Mahnung von Rechnungen von denen wir nichts wussten“, sagt der heutige
Präsident Semin Civovic.

Anruf der Polizei

Am 15. März 2016, rund 16 Monate nach ihrem Amtsantritt, reichte Reuter ihren Rücktritt
als Präsidentin des FC Rodange 91 ein und wechselte mit sofortiger Wirkung zum Racing
FC Union Lëtzebuerg.  Kurz danach wurde das Gehalt von Trainer Viktor Pasulko nicht
mehr gezahlt . „Sie hat die Möbel aus seiner Wohnung räumen lassen. Samt Klamotten.
Auf einmal rief die Polizei uns an, weil Pasulko vor die Tür gesetzt wurde.“, sagt Civovic.

Rund ein Drittel des Rodanger Budgets soll die Notarin damals gestemmt haben. Ihr
Rücktritt kam für den Rodanger Verein einer Katastrophe gleich. „Sie hat uns damals
versprochen ihre finanziellen Verpflichtungen einzuhalten. Das war jedoch nur warme
Luft. Der Verein stand wegen der hohen Ausgaben vor dem Aus“, erklärt Civovic der
das sinkende Schiff mit seiner Vorstandsmannschaft und mit Hilfe einiger Sponsoren
vor dem Untergang rettete.

Beispiellos

Was danach folgte, ist beispiellos. In einem Gerichtsverfahren forderte Karine Reuter,
laut dem FC Rodange, 116.000 Euro zurück, die sie in den Verein gesteckt hatte. Dem
Ehrenpromotionär wurde am 16. Januar 2017 Recht gegeben. Es folgte eine zweite
Klage, die noch nicht verhandelt wurde. Es geht um 34.000 Euro die gepfändet werden
sollen. Die Folge: ein Konto des Vereins auf dem 10.000 Euro und auf das die
Subventionen der Gemeinde und des Fußballverbandes fließen, ist blockiert.

Der Fusionsverein wartet jetzt auf die Entscheidung des Gerichts und richtete gestern
noch während der extra anberaumten Pressekonferenz eine deutliche Ansage an Guy
Engel, Gerichtsvollzieher und Repräsentant von Karine Reuter: „Sie wird es nicht schaffen,
dass der Verein untergeht“. Die RFCUL-Präsidentin war am Mittwoch für eine Stellung-
nahme nicht zu erreichen.

Karine Reuter delano.lu 115x115

RTL.lu
15 mars 2016

RFCU Lëtzebuerg

Präsident Masoni soll duerch Karine Reuter ersat ginn

 

Um Dënschdeg koum d'Schreiwes iwwer de Récktrëtt vun der Rodange-Presidentin Karine Reuter
an iwwer ee Racing-President sortant Daniel Masoni.Si géif zu Rodange zrécktrieden, fir de Mandat
vum Daniel Masoni z'iwwerhuelen.

Hei d'Schreiwes vum Karine Reuter:

Etant sur le point d’achever le mandat de Présidente du FC RODANGE 91 à la fin de cette saison,
je viens d’être sollicitée en vu de reprendre le mandat de M. Daniel MASONI à la tête du RACING
FC UNION Lëtzebuerg.

La licence FLF n’étant valable que pour un club et étant soucieuse d’éviter tout conflit d’intérêts, j’ai
dû présenter au comité du FC RODANGE 91 ma démission avec effet immédiat. Il appartiendra
ensuite au comité du RACING FC UNION Lëtzebuerg de me co-opter – en cas d’accord –pour
terminer le mandat du président sortant.

Il est bien sûr frustrant de devoir quitter le club de RODANGE juste avant le 25ième anniversaire de
la fusion entre le FC CHIERS ( 1907) et le FC RACING (1931) et à un moment où le club se porte
très bien ; bien mieux qu’à mon arrivée certainement.

Je tiens à remercier tous celles et ceux avec qui j’ai pu nouer de réels liens d’amitié au fil des années
à la tête de ce formidable club du Sud ! Je souhaite beaucoup de succès au club dans ses
compétitions, non seulement en «  Promotion d’Honneur » mais aussi dans toutes les autres catégories,
et notamment en COUPE DES PRINCES pour la demi-finale contre le CS GREVENMACHER le
13  avril prochain.

Sans anticiper la décision souveraine du comité du RACING FC UNION Lëtzebuerg , je voudrais d’ores
et déjà souligner que c’est un véritable honneur d’avoir été approchée pour diriger dans le futur le club
de la capitale dont l’histoire prestigieuse n’a pas à être rappelée. Un honneur et un challenge qui ne se
refusent pas !