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Wem gehören die Nationalspieler?

 

 
 
Clubs der höchsten Spielklasse suchen den Dialog mit der FLF

 

 

  

   Am Dienstagabend (2011 08 16)  traf sich erstmals eine vom "Groupement" der Vereine aus der höchsten Luxemburger Spielklasse im Fußball einberufenen Expertenrunde, die über die Situation der A-Nationalspieler sowie der Akteure aus der U21 und U19  beraten sollte. Ansatz der Diskussionsrunde war, wie verschiedene Vereinsvertreter verlauten ließen, eine gewisse Ungleichgewichtigkeit der Verfügbarkeit dieser Fußballer.

   Falls die Nachwuchsspieler schnellstmöglich in die respektiv ersten Clubmannschaften integriert werden sollen, sei es wenig vorteilhaft, wenn diese frühestens am Freitagabend zum Verein stoßen würden, weil sie unter der Woche am täglichen Verbandstraining in Monnerich teilnehmen müssen. In dieser Versammlung, an der rund die Hälfte der Clubs teilnahm, wurde auch die Situation der A-Nationalspieler angesprochen. Da ein Konsens bestand, dass sich die Arbeit in den Vereinen in den vergangenen Jahren stark verbessert  habe, war man der Meinung, dass eine überlange Abstellung, wie sie in der Vergangenheit ab und an vorkam, wenig sinnvoll und vor allem nicht im Nutzen der Clubs sei.

   Damit in Zukunft ein größeres Gleichgewicht zwischen Verbandsaktivitäten und Vereinserfordernissen geschaffen werde, will man in nächster Zeit das Gespräch mit dem nationalen Verband suchen. Dies alles im Sinne der Spieler.

 

 
Luxemburger Wort / 19.08.2011 / (LS)