Lars Gerson signe un contrat de trois ans à IFK Norrköping
Le Luxembourg aura un deuxième joueur pro de première division européenne
|
|
|
Der FIFA-Präsident Joseph Blatter hat es angekündigt: Wir müssen die Ausländer im europäischen Fussball in den Griff bekommen und einschränken, um den einheimischen Talenten eine grössere Chance zu wahren. |
|
| Auch die Fans, so Blatter, wollen mehr Spieler aus dem eigenen Land und aus dem eigenen Club, da dadurch der Club eine verstärkte lokale und nationale Identität erreichen wird. |
|
| Darüber hinaus dürfte diese Regelung, so Blatter, eine grosse finanzielle Entlastung für die Vereine darstellen. |
|
| Die 6+5-Regelung sieht vor, dass nur 5 ausländische Spieler maximal auf dem Spielfeld stehen dürfen und soll in den nächsten Jahren Schritt für Schritt umgesetzt werden. |
|
| Auch Franz Beckenbauer macht sich für diese Regelung stark. |
|
| Für Beckenbauer ist das sportliche Argument ausschlaggebend, da er die Meinung vertritt, dass die Vereine besser spielen wenn die Mannschaft sich auf einen starken, einheimischen Kern verlassen kann. |
|
| Seltsam ist aber schon wenn der Trainer Félix Magath vom Bayern München genau das Gegenteil behauptet und jede Regelung der Spielerkonkurrenz ablehnt. |
|
| Pro Football kann nur staunen ob der Blauäugigkeit hoher Fussballgrössen, welche mit einem Federstrich europäische Bestimmungen über den Haufen werfen wollen. |
|
| Wir sind eher der Meinung, dass die nationalen Selektionen sich für ausländische Spieler unter gwissen Bedingungen, wie z.B. Kenntnis der Sprache, der Integration öffnen müssen. Das ist genau der umgekehrte Weg wie der des Herrn Blatter. |
|
| Redaktion Pro Football / 2007 01 09 |





