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EM2008

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luxembrg

LUXEMBURG - NIEDERLANDE 0 - 1 (0 -1)

2. September 2006

nethland

Stadion Josy Barthel
Schiedsrichter: M. Lopes Ferreira (Portugal)
Assistenten: MM. Da Silva Cardinal, Cunha Miranda
Tor: 17. Minute 0 - 1 Mathijsen
8.054 Zuschauer

Luxemburg

Joubert - Kintzinger, Hoffmann, Reiter, Mutsch - Ferreira (88. Huss), Strasser, Bettmer, Lombardelli (84. Federspiel), Remy - Joachim

Niederlande

Van der Sar - De Cler, Ooijer (46. Vennegor of Hesselink), Mathijsen, Heitinga - Jannssen, Schaars (46. Emanuelson), Landzaat - Van Persie (76. Babel), Huntelaar, Kuijt

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Echos de presse, Le Quotidien 4 septembre 2006

Cette campagne sera captivante

Guy Hellers voulait faire un grand match contre les Pays-Bas, car "cela pourrait conditionner beaucoup de choses". La mission est plus que remplie.

Un travail bien fait

Les Luxembourgeois n'ont pas grand-chose à se reprocher face aux Pays-Bas. Il ne leur manquait qu'un but pour traduire leur prestation par des points.

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Pro Football:

Einige Betrachtungen zum Länderspiel LUXEMBURG - NIEDERLANDE

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von Zénon Bernard

Da wächst etwas heran! Die luxemburgische Fussballnationalmannschaft "new look" hat alle Fussballanhänger positiv überrascht.Ein solider Block, solidarisch, kämpferisch, taktisch hervorragend eingestellt. So präsentierten sich unsere "roten Löwen" den 8.000 Zuschauern im Josy Barthelstadion! Es hat nicht viel gefehlt und unsere Mannschaft hätte die Sensation in Europa geschafft.

Ohne zu zögern muss man behaupten, dass man auf diese Truppe aufbauen kann. Defensiv gut eingestellt, aber auch in der Vorwärtsbewegung hat man gesehen, dass grosse Fortschritte gemacht wurden. Die Tatsache, dass wir uns mehrere hochgradige Chancen herausgespielt haben, zeigt, dass wir uns nicht nur physisch sondern auch technisch und taktisch wesentlich verbessert haben. Das was noch fehlt ist natürlich die Konkretisierung der erspieleten Chancen; dazu gehören aber auch Kaltschnauzigkeit und Abgeklärtheit die unseren Stürmern noch fehlen.

Nicht von grossem Nutzen für die Weiterentwicklung unserer Nationalspieler ist die Tatsache, dass mit nun 14 Mannschaften in der Nationaldivisionn das fussballerische Niveau nach unten zeigt. Anzustreben muss ein Meisterschaftsmodus sein, das quantitativ reduziert werden muss, um qualitative Verbesserungen zu bringen. Nur wenn unsere Nationalspieler jede Woche auf einem höheren Rythmus und Niveau spielen können, werden ihnen die Voraussetzungen einer schnelleren Adaptation an ein hohes Niveau geboten werden.

Auch sollte man sich ersthaft Gedanken machen über die eventuelle Integration einer luxemburgischen Mannschaft in eine ausländische Meisterschanft mit der entsprechenden Qualität sowie über die grösstmögliche Anzahl junger Talente in ausländische Profivereinen. Nur so können wir uns noch nachhaltig weiterentwickeln! Denn wer heutzutage stehenbleibt, der geht zurück.

Wir jedenfalls wünschen unserer Nationalmannschft und ihrem technischen und medizinischem Umfeld viel Erfolg für die nächsten Spiele.