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EM2008

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luxembrg

LUXEMBURG - BULGARIEN 0-1 (0-1)

11. Oktober 2006

bulgaria


Stade Josy Barthel Luxemburg
Schiedsrichter: Novo Panic, Mujo Tutun, Miroslav Miric (B/H)
Tor: 0 - 1 Tunchev 26.'
Zuschauer: 3.156

Luxemburg

Gillet, Kintzinger, Strasser, Reiter, Mutsch, Lombardelli (68.' C. Leweck), Ferreira, Peters (60.' Payal), Bettmer, Remy, Joachim (53.' Huss)

Bulgarien

Ivankov, Angelov, Topuzakov, Tunchev, Wagner, S. Petrov, Telkiyski, Yankov (76.' Kishishev), Lazarov (46.' Yovov), Berbatov, Bojinov (68.' Yankovich)

Highlights

La Voix:
Le danger est venu de la gauche, le ballon renvoyé plein centre échoue dans les pieds de Tunchev, l'arrière central prend tout son temps pour ajuster sa frappe et nettoyer la lucarne gauche de Gillet (0-1. 26e).
C'est Joachim, sur un coup tête qui a rasé le montant gauche d'Ivankov, qui avait fermé le chapitre de la première période, c'est son successeur, Huss, qui est tout près de remettre les deux équipes à parité (69e). L ecoup franc du Mosellan, frappé en forc, perce la mur bulgare mais le portier visiteur capte le ballon en deux temps.

Pressestimmen

La Voix:
Le Luxembourg a subi hier soir sur la pelouse du Stade Josy Barthel sa troisième défaite de rang des éliminatoires de l'Euro 2008 face à la Bulgarie (0-1). Le but de Tunchev, inscrit après 25 minutes a permis aux hommes de Stoichkov d'empocher les trois points. Quant à l'équipe de Guy Hellers, elle a, par moment, bousculé son adversaire mais comme face aux Pays-Bas, début septembre, le dernier geste a souvent fait défaut.
Hristo Stoichkov, l'entraîneur bulgare
"Nous avons pris trois points ce soir et cest la chose positive de la soirée. Le match a été plus difficile que prévu et cela est dû à la qualité de jeu des Luxembourgeois. Je dois avouer que j'ai plus de mal à être sur le bord de la touche que sur le terrain."


Camille Dimmer

Mit dem Spiel kann man leben, nicht aber mit dem Resultat

camilledimmer2006-01

Dabei ist eine Niederlage mit 1 - o gegen Bulgarien durchaus annehmbar. Vor dem Spiel hätte jeder für ein solches Resultat gerne unterschrieben. Nach dem Spiel bleibt aber das Empfinden, wie gegen die Niederlande, ein positives Resultat - mit einem Tor oder einem Punkt - verpasst zu haben.

Wer nichts wagt, nichts gewinnt? Doch sehen wir das Spiel von Anfang an.

Unsere Mannschaft stand von Anfang gut, war konzentriert und attackierte den Gegener sehr früh. Und es dauerte bis zur 20. Minute ehe die Bulgaren einen ersten, gefährlichen Angriff auf unser Tor wagen konnten. Leider fiel das erste Tor für die Bulgaren fünf Minuten später, ohne, dass von einer bulgarischen Dominanz gesprochen werden konnte.
Die luxemburgische Mannschaft war in der ersten Spielhälfte nur auf Absicherung konzentriert und stand mit 9 Spielern in der Regel geschlossen da. Doch von Angriff ging keine Rede. Entlastung kam nur über die linke Seite mit Remy, die rechte Seite wurde total vernachlässigt. Für den alleinigen Joachim in der Spitze war jedesmal 30 Meter vor dem gegnerischen Tor Schluss. Ausser in der letzten Minute, wo auf Vorlage von Remy der Kopfball von Joachim knapp am Tor vorbeiging.
Die zweite Hälfte sah eine sehr motivierte Luxemburger Mannschaft. Man traute sich etwas zu. Mehrere gut eingeleitet Angriffe liefen über verschiedene Stationen und zwangen die Bulgaren in ihre Verteidigung zurück. So erkämften sich unsere Spieler zwei gefährliche Freistösse durch Huss und Remy, welche durchaus ein Tor wert waren.
Die Bulgaren ihrer Seits liefen sich an unserer Veteidigung fest, ja verzweifelten regelrecht an unsern gut stehenden und gut organisierten Spielern. Zu keinem Moment wussten sie den Riegel zu knacken.
Es blieb somit bei der 1-0 Niederlage für Luxemburg, welche leider wieder ein zu Null Resultat ist: kein Tor, kein Punkt.
Als Bilanz kann man sagen, dass unsere Verteidigung über das ganze Spiel eine hervorragende Leistung gezeigt hat. Die Kondition, die Technik, der Einsatz und die Motivation stimmten. Das war nicht immer so.
Vielleicht stimmte diesmal in der Schlussphase die Taktik nicht.

Wir meinen, dass Hellers 20 Minuten vor Schluss etwas hätte wagen müssen. Warum nicht in dieser luxemburgischen Druckphase mit den zwei Spitzen Huss und Joachim etwas versuchen? Leider war diese Option durch die Auswechslung Joachims durch Huss nicht mehr möglich.

So verbleiben wir bei diesem Spiel mit der Überzeugung: da war mehr drin, da sollte man in den entscheidenden Schlussmomenten mehr wagen. Aber "Chapeau" für die Gesamtleistung unserer Mannschaft.